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Geld verdienen mit Deinem ersten eBook! 7 wichtige Schritte.

Retro typewriter placed on wooden planks. Aerial angle of view

Mit einem guten eBook relativ schnell Geld zu verdienen ist möglich, sagt Linda Benninghoff. Die Gründerin von www.mymoneymind.de setzt sich auf ihrem Blog mit den besten Möglichkeiten auseinander, ein passives Einkommen zu generieren. Nachdem Sarah Saxx hier schon über ihren eBook Erfolg berichtet hat, erklärt Linda nun 7 weitere Schritte, wie Du bereits mit Deinem ersten eBook Geld verdienen kannst.

LindaBenninghoff

Schreiben entspannt, schreiben befreit, du kannst dich dabei total ausleben und wirst sogar noch berühmt und reich. Klingt super, oder? Das geht natürlich nicht von heute auf morgen.

Macht aber nichts. Hast du im Hinterkopf den Gedanken, ein eBook zu schreiben, bietet es sich trotzdem an, diesen Traum anzupacken.

„Der Vorteil ist, dass du mit einem guten eBook relativ schnell Geld verdienen kannst.“

Baust du dir hingegen eine Nischenseite auf, über die du mit Partnerprogrammen Einnahmen erreichst, dauert es im Allgemeinen mehrere Monate, bis die ersten Euro eintrudeln.

Um mit einem Blog so viele Leser zu erreichen, dass sich ein Shop mit eigenen Produkten rentiert, vergeht in vielen Fällen mindestens ein Jahr.

 

Ein erfolgreiches Leben als Schriftstellerin

Ob du mit deinem eBook Geld verdienst oder sogar berühmt wirst, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Du brauchst ein Thema, das gefragt ist, musst mit deiner Schreibe den Nerv der Zeit treffen und brauchst außerdem ein Quäntchen Glück. Leicht ist es nicht.

Dass es trotzdem möglich ist, von den Einnahmen des Verkaufs zu leben, zeigen mehrere Beispiele. Emily Bold, Nika Lubitsch und Hanni Münzer sind mit ihren mehrfachen Bestsellern Vorzeigebeispiele.

„Heute ist es für Autoren einfach, ein Buch zu schreiben.“

Du brauchst keinen Verlag und musst nicht Unmengen von Geld dafür ausgeben. Kleine Warnung gleich am Anfang: Wenn ein Verlag von dir verlangt, dass du für eine Veröffentlichung bezahlen musst, ist es kein klassischer Verlag. Lass die Finger davon!

 

  1. Wähle ein Thema mit hohem Leidensdruck

Als Mama hast du wahrscheinlich einen ausgefüllten Tag. Stressige Phasen bleiben mit kleinen Kindern nicht aus. Umso wichtiger ist es, dass du viel Spaß beim Schreiben hast. Damit das gelingt, suche dir ein Thema, das dir echt gefällt.

Möchtest du die Wahrscheinlichkeit erhöhen, Geld zu verdienen, wähle dein Thema aus den Bereichen Diät, Gesundheit oder Geld (verdienen) aus.“

Es klingt unfair, aber je höher der Leidensdruck der Interessenten ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie dein Buch kaufen. Eine übergewichtige oder arbeitslose Frau leidet beispielsweise mehr als eine, die ein Aquarium einrichten möchte.

 

  1. Recherchiere die Beliebtheit Deines Themas

Als Mutter bietet es sich natürlich an, über Babys und Kinder zu schreiben. Das Baby schläft nicht durch, bekommt die ersten Zähne, weint viel, ist hyperaktiv oder isst zu wenig. Hast du diese Krise erfolgreich überwunden, kannst du anderen Müttern in schweren Situationen helfen.

Bevor du jetzt aber erfreut aufschreist, den Computer anstellst und in die Tasten hackst, steht ein bisschen Recherche an.

„Schau bei Amazon nach, wie viele eBooks bereits zu deinem Thema beziehungsweise den Suchbegriffen erschienen sind.“

Auf welchen Rängen der Amazon-Bestseller-Liste stehen sie? Haben sie viele Rezensionen? Wie ist der Preis? Versuch abzuschätzen, ob dein Thema konkurrenzfähig ist.

Da du die nächsten Wochen mit dem Thema beschäftigt bist, ist es wichtig, dass du Spaß hast.

Wenn du vermutest, dass sich ein eBook zur neuesten Innovation in der IT-Welt rasend schnell verkaufen würde, du aber nichts blöder findest, als dich mit technischen Details auseinanderzusetzen, lass es sein.

Zumindest bei deinem ersten Versuch ist es sinnvoll, dich mit dem Thema zu identifizieren – bis du eine gewisse Routine entwickelt hast.

 

  1. Plane Unterbrechungen ein

Setz dir ein realistisches Ziel, wann du dein Buch veröffentlichen möchtest.

Besonders mit Kindern ist es ratsam, dass du Verzögerungen und Unterbrechungen einplanst. Nimmst du dir zu viel vor, der Nachwuchs kränkelt unerwartet und braucht deine volle Aufmerksamkeit, muss dein Projekt warten.

Bei zu hohen Erwartungen bist du schnell frustriert und hörst irgendwann genervt auf.

Nimm dir also lieber weniger vor, aber ziehe es konsequent durch.

„500 Wörter am Tag sind ein guter Anhaltspunkt.“

Wenn du gut recherchiert hast und einigermaßen schnell tippen kannst, schaffst du das in 30 bis 45 Minuten. Steh ein bisschen früher auf, schreib während des Mittagsschlafs deines Kindes oder wenn du es abends ins Bett gebracht hast.

 

  1. Schaff dir deine Routine

Geht es nicht anders, kannst du dein Schreibpensum in zwei mal 15 Minuten aufteilen. Um in einen Schreibfluss zu kommen, ist es jedoch besser, an einem Stück zu schreiben.

Aber: Kein Stress, bitte! Mach das, was dir möglich ist.

„Selbst wenn du nur 200 Wörter täglich schaffst, das aber vier Monate durchziehst, steht am Ende dein Buch mit mehr als 100 Seiten online zum Kauf.“

 

  1. Lass dein eBook auf Fehler überprüfen

Hast du dein Werk geschrieben und überarbeitet, bietet es sich an, es einigen Testlesern zu geben.

Ihre Aufgabe ist es, dir zu sagen, ob sie alles verstehen, es flüssig geschrieben ist oder an einigen Stellen Verbesserungsbedarf gibt.

Gute und objektive Testleser zu finden, ist aber nicht einfach.

„Du musst darauf vertrauen können, dass Deine Testleser aufmerksam lesen und dir ihre Meinung sagen.“

Ja-Sager kannst du hierfür nicht gebrauchen. Gut wäre es natürlich, dir einen professionellen Lektor zu leisten.

Auf jeden Fall solltest du dir ein Korrektorat gönnen, um Fehler in Rechtschreibung und Zeichensetzung auszumerzen, die du übersehen hast.

 

  1. Designe dein Cover als Blickfang

Während sich dein Text im Korrektorat befindet, kümmerst du dich um ein Cover. Hier gibt es ebenfalls eine günstige und eine teure Variante.

  • Willst du eng mit einem Cover-Designer zusammenarbeiten und hast spezielle Wünsche, wird es teurer. Mindestens 100 Euro solltest du einplanen. Je nachdem wie intensiv die Zusammenarbeit ist, entstehen höhere Kosten.
  • Hast du nur ein kleines Budget, guck dich bei Fiverr.com nach einem Designer um.

Spare aber nicht am falschen Ende!

Sieht das Cover unprofessionell aus oder der Blick der User bleibt beim Scrollen durch den Online-Shop nicht daran hängen, sind die Chancen gering, dass du tatsächlich damit etwas verdienst.

 

  1. Sei stolz auf dich!

Bist du schließlich mit Cover und Text zufrieden, musst du dich noch entscheiden, ob du dein eBook nur auf Amazon zum Kauf anbietest, einen Distributor wählst oder es beispielsweise auf deiner Website im eigenen Shop verkaufst.

Mach Werbung für dein Werk, um den Verkauf anzukurbeln und freu dich darüber, was du schon erreicht hast.

Ich wünsche dir viel Erfolg dabei!

 

Welche Erfahrungen hast Du bereits damit gemacht, ein eBook zu verkaufen oder generell passives Einkommen zu generieren? Das ist besonders für uns Mompreneurs ein super interessantes Thema. Linda, ich und alle anderen Mamas freuen uns über Deine Fragen und Erfahrungen. Bis gleich in den Kommentaren. 🙂

 

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