Den inneren Kritiker stoppen. 5 Impulse von Benedikt Ahlfeld

2015-03-06T10:31:13+00:00Von |30 Kommentare

Als Mutter und Unternehmerin brauchst Du eine starke innere Stimme. Sie hilft Dir, vorsichtig zu sein und eine realistische Selbsteinschätzung vorzunehmen. Doch hier liegt auch zugleich die Schwierigkeit. Wird Deine innere Stimme zu vorsichtig und findet zu viele Kritikpunkte, legt sie Dir irgendwann nur noch Steine in den Weg und wird zu einer dauerhaften Belastung. Der Perfektionsmus lässt grüßen…

Benedikt-Ahlfeld-2014Benedikt Ahlfeld ist Autor, Trainer und Infopreneur. Er ist der Überzeugung, dass viele Menschen nicht ihr volles Potential leben. Die meisten geben sich mit weniger zufrieden und finden sich damit ab, dass nicht alles so läuft, wie man es sich eben vorgestellt hat. Auf seinem Blog www.BenediktAhlfeld.com schreibt er darüber, wie man sich von diesen Blockaden befreit und ein Leben nach eigenem Standard führt.

 

“Berufstätige Mütter setzen sich oft zu hohe Ziele”

Eine berufstätige Mutter zu sein, ist einer der wichtigsten, schwersten und anspruchsvollsten Jobs, die es überhaupt gibt. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, denn auch meine Mama gehörte dazu. Man möchte sich selbst, dem Kind (und allen anderen erst recht!) beweisen, dass man es auch mit dieser zusätzlichen Herausforderung schafft. Oft setzt man sich dadurch aber zu hohe, unrealistische Ziele. Nicht, dass man sie nicht erreichen könnte, aber man spürt, dass irgendwann einfach Schluss mit der Kraft ist. Es folgt Entmutigung und Unzufriedenheit. Doch es gibt einen Ausweg!

 

5 Impulse, um den inneren Kritiker zu stoppen

 

  • Hinterfrage Deinen inneren Kritiker

Dein innerer Kritiker ist nicht konstruktiv, sondern scheut das Risiko. Dies führt zu Zweifeln, ob Du bestimmten Dingen und Situationen überhaupt gewachsen bist. Und er bringt Dich auch dazu aufzugeben, bevor Du überhaupt einen ernsthaften Versuch unternommen hast. Hier gilt es quasi, dass Du Deinen inneren Kritiker bewusst hinterfragst:

1. Sind meine Ängste wirklich rational begründet?

2. Haben meine Bedenken eine Berechtigung?

3. Was würde ich anders machen, wenn ich all das schon mal erlebt hätte?

 

  • Gib Deinem inneren Kritiker einen Namen

Eine weitere Hilfe kann es sein, Deiner inneren Stimme einen Namen zu geben. Dies verleiht ihr eine Form der Persönlichkeit und kann sie zum Partner, nicht aber zum Bestimmer werden lassen. Das bringt Dich auch in die Position, die „perfectionista” als quasi eigenständige Person kritisch zu hinterfragen.

 

  • Formuliere Deine Stärken und das am besten schriftlich

Dies bringt Dich dazu, sie deutlicher zu erkennen und zu akzeptieren. In Erweiterung dessen kann es Dir auch helfen Tagebuch zu führen, da hier deutlich wird, welche Selbstzweifel von Deiner inneren Stimme ausgehen. Außerdem schult es Deine Wahrnehmung und hilft Dir dabei herauszufinden, was Du wirklich glaubst und empfindest.

 

  • Stelle Dich deinen Schwächen

Thematisiere sie und finde Möglichkeiten, spielerisch mit ihnen umzugehen. Sie sind es, die Dich zu der Person machen, die Du bist. Perfekt sein nützt niemandem! Wir lernen nur aus Fehlern. Also hab keine Angst davor, wenn mal etwas schief geht, sondern bedanke Dich dafür und freue Dich, dass Du wieder etwas lernen durftest.

 

  • Verbiete dem inneren Kritiker, die Kontrolle zu übernehmen

Wenn Dein innerer Kritiker zu einem Verbündeten wird und zu einem Partner, der eine eigene Meinung hat, diese aber nicht zwangsweise durchsetzen darf, dann kann sich das als wertvoll erweisen. Dann wird Deine innere Stimme zum Helfer.

Eine sehr schöne Übung, die auch mir immer wieder in Phasen der Unsicherheit hilft, ist die „Walt Disney Strategie“ aus dem NLP. Dabei tauschen sich Kritiker, Visionär und Realist abwechselnd über eine Idee aus. Alle diese drei Anteile in Dir kannst du der Reihe nach durchspielen.

1. Es beginnt mit dem Visionär: Was für eine Vision hast Du? Wie genau soll sie aussehen? Wie würde es laufen, wenn es keine Einschränkungen gäbe?

2. Jetzt kommt der Kritiker: Alles, was schlecht an dieser Idee ist, wird bewusst gemacht. Auch die ganz unschönen oder unnötigen Bekrittelungen dürfen herauskommen.

3. Zum Abschluss darf der Realist zu Wort kommen: Gibt es Möglichkeiten und Wege, die Vision doch noch umzusetzen? Wie lässt sich die Kritik positiv umdeuten und in die Vision integrieren, damit sie realistisch machbar wird? Nach drei bis vier Durchläufen durch die ganze Ansammlung an „inneren Teilen“ kommst Du mehr und mehr zu einem klaren Fahrplan und kannst deine Ziele priorisieren und den Fokus auf das wirklich Wichtige richten!

 

Alles Liebe, Benedikt

Für weitere Tipps, um Dein ganzes Potenzial zu leben, kannst Du Benedikt auf seinem Blog besuchen: www.BenediktAhlfeld.com

 

Vorher würden wir, Benedikt und Sandra, gerne von Dir wissen: Wie geht es Dir mit dem inneren Kritiker? Was hilft Dir sein “Geplapper” nicht ernst zu nehmen und weiterzumachen? Gerne kannst Du auch Fragen an Benedikt stellen. Wir freuen uns auf Dich in den Kommentaren. Bis gleich 🙂

 

Beteilige Dich am Austausch

Ich verstehe :)

30 Kommentare

  1. Michael Scherbaum 10. März 2015 um 18:48 Uhr - Antworten

    Hallo
    Danke für den tollen Artikel. Mein innerer Kritiker begleitet mich schon mein Leben lang. Oft war mir das gar nicht bewusst. Ich muss immer wieder gegen ihn ankämpfen,damit er nicht die Kontrolle übernimmt.
    LG aus Rheinberg

    • Benedikt Ahlfeld 10. März 2015 um 20:13 Uhr - Antworten

      Hallo Michael, danke für dein Feedback. Aber gegen einen inneren Teil ankämpfen musst du gar nicht. Mach ihn doch zu deinem Verbündeten!

    • Sandra Heim 10. März 2015 um 20:18 Uhr - Antworten

      Hallo Michael, schön, Dich hier in der Runde begrüßen zu dürfen. Für mich gehört es zum täglichen Training, den “guten Gedanken zu folgen” – das hat letztens meine Tochter so schön formuliert im Umgang mit Angst. Den inneren Kritiker kann ich auch jeden Tag hören – aber ich weiß: er lügt! Alles Liebe! Sandra

    • Bettina 11. März 2015 um 13:38 Uhr - Antworten

      Ich glaube, mein innerer Kritiker versucht bloss, mich zu beschützen :o) “die Welt da draussen ist ja so böse, tu bloss nichts unbedachtes” 😉 Herzliche Grüsse

  2. Kiria Vandekamp 9. März 2015 um 17:01 Uhr - Antworten

    Ich habe eine starke innere Kritikerin, die meistens findet, ich solle die Dinge perfekt machen oder gar nicht. Ich habe sie jetzt Fräulein Rottenmeier (aus Heidi) getauft, sie kam mir sofort in den Sinn, obwohl es lange her ist, dass ich Heidi geguckt habe 😉 Danke für den Tipp!

    • Benedikt Ahlfeld 10. März 2015 um 20:11 Uhr - Antworten

      Hallo Kiria, haha schau so einfach gehts! Super

    • Sandra Heim 10. März 2015 um 20:15 Uhr - Antworten

      Fräulein Rottenmeier! Die habe ich auch noch genau vor Augen, Kiria 🙂 Mit diesem Namen gewinnst Du bestimmt bald die Überhand über den inneren Kirtiker. Viel Erfolg und alles Liebe! Sandra

  3. Silvia Streifel 9. März 2015 um 10:03 Uhr - Antworten

    Ich hatte es geschafft meine innere Kritikerin so zu überstimmen, dass sie nur noch beleidigt im Hintergrund gemault hat. Das bescherte mir diverse körperliche Zipperlein und hin und wieder Tage mit unerklärlicher schlechter Laune. Ich musste erst mal wieder lernen, meine inneren Ängste wahrzunehmen.

    Seid also achtsam und diskutiert sie nicht einfach weg, sondern nehmt sie wahr und besänftigt sie 😉 (wie Benedikt es ja auch beschreibt).

    • Benedikt Ahlfeld 9. März 2015 um 13:21 Uhr - Antworten

      Hallo Silvia,

      ja du sprichst einen sehr wichtigen Punkt an: kein Teil soll ABERKANNT werden, im Gegenteil: sie wollen alle ANERKANNT werden. Besonders jene, von denen wir zuerst denken, sie würden es nicht gut mit uns meinen.

      Der Grund warum sie überhaupt da sind ist aber: sie wollen etwas positives für uns erreichen. Nur haben sie nicht immer die besten Möglichkeiten zur Verfügung… da kann man aber durchaus etwas dran ändern!

    • Sandra Heim 9. März 2015 um 13:40 Uhr - Antworten

      Ich denke auch, dass man sie nicht einfach “wegkriegt”, Silvia. Leider! 😉 Ich halte kurz inne, wenn ich sie wahrnehme und dann fokussiere ich mich wieder auf das, was ich wirklich leben und manifestieren möchte.

  4. Barbara J. Schoenfeld 8. März 2015 um 11:29 Uhr - Antworten

    Lieber Benedikt, liebe Sandra,

    oh ja, ich kenne diese inneren Stimmen zur Genüge 😉 und habe früher immer damit gekämpft und ehrlich gesagt, heute sprechen sie immer noch mit mir. Aber ich habe es irgendwie geschafft, mich mit ihnen zu arrangieren. Ich habe festgestellt, dass hinter diesen Stimmen alte Glaubenssätze stecken. Seit ich die lokalisiert habe, kann ich mit den Stimmen besser umgehen. Und sie tatsächlich als Ratgeber verwenden. Das war aber ein langer, steiniger, schmerzhafter Weg den ich aber jedem empfehlen kann.

    herzliche Grüße
    Barbara

    • Benedikt Ahlfeld 9. März 2015 um 13:20 Uhr - Antworten

      Hallo Barbara,

      ja, es zahlt sich definitiv aus! Muss aber gar nicht schmerzhaft sein, kann sogar Spaß machen. Schau mal hier: http://www.benediktahlfeld.com/blog/schweinehund

    • Sandra Heim 9. März 2015 um 13:36 Uhr - Antworten

      Liebe Barbara, ich glaube, es wird noch eine Weile dauern, bis die Menschheit von dieser kritischen, zweifelnden Stimme befreit ist – bis dahin ist es wichtig, einfach das Volumen runter zu drehen und zu tun, was man tun möchte. So wie Du 🙂 Alles Liebe! Sandra

  5. Stephanie 8. März 2015 um 10:14 Uhr - Antworten

    Hallo ihr Lieben,

    berufstätige Mütter setzen sich zu hohe Ziele… Lach
    NEEEEEIIIIINNNN Wir doch nicht, wie kommt ihr denn daaaa rauf? Gröhl

    Ich denke ich habe ein gutes Maß gefunden meinem inneren Kritiker zu zu hören.
    Ja manchmal ist er recht laut, aber damit kann ich gut umgehen, denn eigentlich beflügelt er mich immer wieder zu neuen Ideen.
    Meinen Perfektionismus habe ich schon lange an den Nagel gehängt!
    Denn der raubte mir die meiste Kraft.

    Der zweite Mann in dieser Runde ich bin begeistert und gespannt auf weitere Männer, die uns hilfreich zu Seite stehen wollen.
    Na liebe Sandra, ich hoffe du hast nummer 3 schon im Petto. Denn bekanntlich sind alle guten Dinge drei.

    Ich wünsche euch einen schönen frühlingshaften Sonntag.

    P.S: Sandra, Buch schreibt sich gut 😉

    • Benedikt Ahlfeld 9. März 2015 um 13:15 Uhr - Antworten

      Hallo Stephanie, es freut mich, dass ich hier etwas beitragen durfte 🙂

    • Sandra Heim 9. März 2015 um 13:34 Uhr - Antworten

      Haha, ja, ich hab auch keine Ahnung, wovon Benedikt da redet… 😉 Nummer 3 habe ich noch nicht inpetto, aber ich mach mich auf die Suche für Dich 🙂

      • Stephanie 9. März 2015 um 16:15 Uhr - Antworten

        Oh juhuuu Mann nummer drei wird gesucht lach…. Gib dir Mühe 😉 Bisher hast du ne Gute und Hilfreiche Wahl getroffen.

        Benedikt, sicher gerne wieder wenn du nochmehr für uns Mädels hast.

        LG an euch zwei
        Stephanie

  6. Anita Niedersberger 7. März 2015 um 14:22 Uhr - Antworten

    Hallo Sandra
    Hallo Benedikt

    Danke für diese Impulse.

    Benedikt ich kenne deine Seite noch nicht, werde sie mir aber sobald als möglich anschauen. Ich komme aus Österreich bei uns habe ich so etwas noch nicht gefunden. Herzlichen Dank für deine tolle Übersicht und Auflistung auch dir Sandra.

    Ich hatte mich mit meiner inneren Kritikerin noch nie so befasst, wie diese Woche und dafür danke ich dir Sandra von Herzen den du hast mich dort hingeführt, sie hat einen Namen bekommen und ich kann jetzt besser damit arbeiten, Den vorher wusste ich nicht was mich hindert und von wo es herkommt. Danke

    Alles liebe
    Anita

    • Benedikt Ahlfeld 9. März 2015 um 13:14 Uhr - Antworten

      Hi Anita, das freut mich sehr! Danke für dein Feedback.

    • Sandra Heim 9. März 2015 um 13:32 Uhr - Antworten

      Liebe Anita, das war eine Ehre für mich. Ich bin sehr froh, dass Du Dich so eingelassen hast und einen Namen gefunden hast für den inneren Kritiker. Bravo! Alles Liebe 🙂 Sandra

  7. Martje 6. März 2015 um 13:05 Uhr - Antworten

    Hallo Ihr beiden,

    vielen Dank für die neuen Impulse. Einen Namen hat meine innere Kritikerin noch nicht – darüber werden wir drei (Visionär, Kritiker und Realist) nachher mal diskutieren 🙂
    Macht weiter so!
    Liebe Grüße
    Martje

    • Benedikt Ahlfeld 6. März 2015 um 21:11 Uhr - Antworten

      Hallo Martje, viel Spaß bei der “Fokusgruppe”!

    • Sandra Heim 9. März 2015 um 13:23 Uhr - Antworten

      Haha, ich wünsch Dir viel Spaß bei der Runde – setz Dich durch 🙂 Alles Liebe! Sandra

  8. Bianca 6. März 2015 um 12:19 Uhr - Antworten

    Hallo Ihr beiden, vielen Dank für diesen Artikel. Die Zusammenkünfte mit meiner inneren Kritikerin sin d immer wieder sehr erhellend. Und seit sie einen Namen hat, ist sie vielmehr ein Teil von mir und wir arbeiten mehr mit- statt gegeneinander. Sandra, Du weißt ja, dass Du hier einen wichtigen Anteil hattest, wofür ich dankbar bin. Und Dir Ben auch vielen Dank. Ich lese schon recht langeDeine Beiträge auf Deinen Seiten und bin sehr dankbar auch hierherführ. Macht weiter so. Viele Grüße von Bianca (und ihrer inneren Kritikerin Galadriel-die natürlich viel mehr als das ist

    • Benedikt Ahlfeld 6. März 2015 um 21:11 Uhr - Antworten

      Hallo Bianca, danke für dein Feedback. Das ist genau der springende Punkt: jeder deiner Teile hat eine positive Intention – sonst gäbe es ihn gar nicht! Wenn es uns mal schwer fällt, diese positiven Aspekte zu erkennen hilft es ungemein, sich etwas zu distanzieren und sich zu fragen: wie versucht dieser Teil mich gerade zu unterstützen? Lg an dich und Galadriel 😉

    • Sandra Heim 9. März 2015 um 13:22 Uhr - Antworten

      Liebe Bianca, danke für Dein Feedback! Du hast einen superguten Umgang mit Galadriel entwickelt, da hab ich auch von Dir gelernt. Ich freu mich sehr, dass aus dem gegen- ein stärkeres Miteinander geworden ist, juhu 🙂 Alles Liebe! Sandra

  9. Anja Riemer-Grobe 6. März 2015 um 10:44 Uhr - Antworten

    Hallo Benedikt, hallo Sandra,

    danke für die tollen Impulse!

    Ich liebe die Arbeit mit meinem “inneren Team” und ziehe es meist bei größeren Entscheidungen zu Rate. Das hilft mir bessere Entscheidungen zu treffen, mit deren Konsequenzen ich hinterher auch gut leben kann – ganz ohne schlechtes Gewissen oder der ständigen Frage “Was wäre gewesen, wenn…?”.

    Das hilft übrigens auch im Außen, weil die meisten Kritiken und Zweifel aus dem Umfeld schon von meinem inneren Kritiker ausgesprochen wurden. (Übrigens ist der viel strenger als alle äußeren Kritiker, aber das ist ja meistens so oder?) So kann ich der Kritik souverän gegenübertreten, ohne jedesmal in Selbstzweifel zu verfallen.

    Danke, dass ihr das noch einmal so kurz und übersichtlich aufgelistet habt.

    Liebe Grüße

    Anja

    • Benedikt Ahlfeld 6. März 2015 um 21:08 Uhr - Antworten

      Hallo Anja,

      ja die gute alte Perfektion lässt grüßen! Man darf dem inneren Kritiker ruhig ein Ohr schenken – er hat gutes Feedback für uns – aber bitte nicht 100% deiner Aufmerksamkeit. Auch hier gilt die Regel “mit Ziel und Maß” 🙂 Das vergessen wir aber leider oft, wenn wir versuchen einem Ideal gerecht zu werden; selbst wenn dieses zu realisieren gar nicht notwendig (odar gar zielführend?) ist!

    • Sandra Heim 9. März 2015 um 13:20 Uhr - Antworten

      Das ist ein guter Hinweis, liebe Anja. Meistens spiegeln die Kritiker im Außen nur das, was im Inneren schon da war, das sehe ich auch so. Klasse, dass Du mit Deinem inneren Team bereits so gut arbeitest. Ganz liebe Grüße, Sandra