Facebook-Erfolg ohne Energieverlust. 5 Regeln zur gesunden Reichweite

2018-07-13T14:29:59+00:00 Von |14 Kommentare

Auf Facebook kannst Du mit überschaubarem Aufwand Reichweite und Kunden generieren. Doch es gibt typische Angewohnheiten, die Deinen Facebook-Erfolg unnötig erschweren. Lese weiter, um Facebook nicht als Energieräuber, sondern als Erfolgsbeschleuniger zu erleben.

 

 

Wenn ich interessierte Kundinnen im Kennenlern-Gespräch frage: „Wie hast Du zu mir gefunden?“, dann bekomme ich oft die Antwort: „Ich habe Dich auf Facebook entdeckt.“

Eine ganze Weile hoffte ich auf alternative Antworten, um die Bestätigung zu erhalten: „Ich brauche gar kein Facebook, ich gewinne genug Kundinnen auch ohne.“

Mittlerweile stehe ich an einem anderen Punkt, denn ich habe meine Einstellung und auch meine Angewohnheiten geändert. So dass ich Facebook effektiv für mein Business nutzen kann, ohne ein Übermaß an Energie, Motivation oder Konzentration zu verlieren.

Facebook, das erlebe ich immer wieder in meinen Coaching-Sitzungen, ist besonders für sensitive Frauen und Online-Unternehmerinnen eine zweischneidiges Schwert.

Einerseits sind Marketing Erfolge schnell möglich, andererseits kann zu viel Facebook auch eine Menge unternehmerische Kraft kosten.

Erst gestern hat eine besonders feinfühlige Kundin von mir unsere Sitzung mit den Worten eröffnet: „Facebook tut mir nicht gut. Ich bin einfach keine Rampensau.“

Und eine andere Kundin kam am Schluss der Stunde zu dem Ergebnis, dass Facebook unternehmerisch sehr sinnvoll ist, sie dafür aber ganz klare Begrenzungen braucht.

Die eigene Wahrnehmung für die Fallen und Chancen auf Facebook zu schärfen ist essentiell, denn:

Mit Achtsamkeit und der Bereitschaft, klare Grenzen zu setzen, ist Dein Facebook-Erfolg ohne Energieverlust machbar!

So geht’s…

 

FÜNF GESUNDE REGELN FÜR DEINEN FACEBOOK-ERFOLG 

 

 

Regel Nr. 1: Schütze Deine Kreativität vor dem Facebook Newsfeed   

Ein sicherer Weg, um Dich von Facebook aussaugen zu lassen ist das spontane Eintauchen in Deinen Facebook Newsfeed.

Na klar ist es super für Deine Facebook Freunde, wenn sie den Ausblick aus ihrem Hotelzimmer auf Mallorca genießen, aber die Frage ist: Wie viele dieser Bilder und Impressionen kann eine gesunde Unternehmerin mental verarbeiten, ohne ihre geistigen Kapazitäten abzubremsen?

Ich bin seit mehreren Jahren mit MAMA Revolution auf Facebook aktiv und mein Aufnahme-Limit ist mittlerweile sehr schnell erreicht.

Ich reagiere maximal auf die ersten 3 bis 4 Posts in meinem Newsfeed und dann gehe ich gezielt in die Gruppen, die ich manage. Das ist meine hauptsächliche Interaktion auf Facebook.

Um Facebook als Erfolgstool für Dein Business einzusetzen brauchst Du einen klaren Kopf. Das bedeutet, dass Du nicht ungefiltert und unbegrenzt zig Eindrücke verarbeiten und dennoch kreativ sein kannst.

Ich kenne eine erfolgreiche Facebook und Social Media Beraterin, die ihren Newsfeed sogar komplett ausblendet und sich selbst damit vor unnötiger Verwirrung bewahrt.

Ein Tool für diesen revolutionären Schritt ist der News Feed Eradicator. 🙂

 

 

Regel Nr. 2: Keine Facebook Vergleiche mit anderen Online-Unternehmerinnen

„Sobald ich auf Facebook bin, vergleiche ich mich automatisch mit den ganzen anderen, die sowas ähnliches machen wie ich und die schon viel erfolgreicher sind und dann fühle ich mich total sch….“

Diesen Satz hast Du bestimmt auch schon mal gedacht oder gehört, oder?

Niemand postet auf Facebook mit großer Schrift: „Seit 3 Wochen kein einziges Like für meine Facebook Page. Danke an alle, die mir trotzdem treu bleiben.“

Stattdessen beschränken sich die meisten unternehmerisch motivierten Posts natürlich auf die eigenen Erfolgsmomente.

Das kann Dir zuhause alleine vor dem PC schnell das trügerische Gefühl vermitteln: „Bei allen anderen läuft es bombig und was mach ich…?“

Deinen Fortschritt an den Facebook Erfolgs-Posts Deiner Kolleginnen zu messen ist unnötige Selbstfolter.

Wer weiß schon, wie es hinter den Kulissen wirklich aussieht.

Außerdem ist es im Lichte aller Ewigkeit im Grunde doch total egal, ob Du bereits als Online-Unternehmerin international für Furore sorgst oder das Gefühl hast, noch viel zu kleine Brötchen zu backen.

Am Ende des Tages stellen wir uns alle die gleichen Fragen:

„Bin ich glücklich?“

„Habe ich heute qualitative Zeit mit meinen Kindern verbracht?“

„War ich heute so präsent, dass ich den Sonnenschein im Garten auch genießen konnte?“

Zähle in Gedanken kurz 3 Dinge auf, für die Du total dankbar sein kannst in Deinem Business.

  1. Ich bin dankbar für _______________
  2. Ich bin dankbar für _______________
  3. Ich bin dankbar für _______________

Atme. Und fühle den Unterschied 🙂

 

 

Regel Nr. 3: Entkopple Deine Stimmung von den Reaktionen auf Deine Posts 

Deine Stimmung beeinflussen zu lassen von den Reaktionen auf Deine Facebook Posts ist ein Automatismus, der Dich zu unnötigen emotionalen Achterbahnfahrten verdonnert.

Viele Likes und positive Reaktionen = „Alles ist super gut, ich bin auf dem richtigen Weg, ach, ich fühl mich so verbunden mit der Online-Community“

Keine oder wenige Likes und Reaktionen = „Warum mach ich das eigentlich alles? Ich wusste doch schon immer, dass ich nicht fürs Online-Business geboren bin.“

Hast Du Dich bereits irgendwo in der Näher dieser beiden Extreme ertappt?

Ich kenne das warme Gefühl der Bestätigung und ich kenne das nervenaufreibende Gegenteil. Beide Seiten lenken jedoch völlig vom Wesentlichen ab.

Du bist keine Unternehmerin geworden, um von allen geliebt zu werden.

Du baust ein Business auf, weil Du schöpferisch tätig sein möchtest.

Es gibt Dinge, die Du aus Dir heraus kommunizieren und entstehen lassen sollst. Das ist Dein primärer Job.

Wie die Welt da draussen auf Dich reagiert ist nicht so wichtig wie die Tatsache, dass du erschaffst, was für Dich zu erschaffen ist.

Und das führt uns direkt zum nächsten Punkt …

 

 

Regel Nr. 4: Verbringe Deine heilige Content Kreationszeit nicht auf Facebook 

Dein Ziel ist es, 2 freie Stunden zu nutzen, um endlich die grobe Struktur für Dein neues eBook festzulegen.

Vorher schaust Du nur ganz kurz bei Facebook vorbei und entdeckst überraschend eine sehr ansprechende Anzeige, die zu diesem neuen Sales Funnel Prozess führt. Du klickst…

Nach dem Lesen der Landingpage musst Du zunächst das Gefühl verarbeiten, dass es noch so viele Dinge gibt, die Dir für ein gescheites Online-Business scheinbar fehlen.

Das wiederum animiert Dich dazu, Dir ein Freebie für eine strukturierte Autoresponder Serie downzuloaden, weil Dein eMail Marketing absolut ausbaufähig ist.

Wie macht das eigentlich xy, fragst Du Dich plötzlich?

Dir fällt spontan eine Kollegin ein, die kürzlich so ansprechend für ihren neuen Online-Kurs geworben hat und da kommt Dir der Einfall: Vielleicht schadet es nicht, ihre eMails zur Launch Kampagne durchzulesen?

Am Ende bleiben Dir noch 30 Minuten für Dein neues eBook, aber Dir schwirrt der Kopf vor lauter Ideen, Lücken, Tools und Möglichkeiten.

Ein weiterer Tag vergeht und Du hast nichts für Dein eBook getan.

Genauso läuft es idealerweise NICHT ab 🙂

Besser: Schütze Deine heilige Content Kreationszeit und schaue innerhalb dieser Stunden niemals „nur kurz“ bei Facebook vorbei. Ein Tool, das hierbei helfen kann ist der Omm Writer zum ablenkungsfreien Schreiben mit anregender Hintergrundmusik.

 

 

Regel Nr. 5: Benutze ein Social Media Planungs-Tool

Seitdem ich den Social Media Planer Edgar verwende, hat mein Frieden auf Facebook begonnen.

Edgar nutze ich, um die Inhalte für meine Facebook Page und für meine Facebook Gruppen wie MAMA Revolution – Come together zu planen und im Vorfeld zu terminieren. Das gibt mir die Freiheit, die Facebook Präsenz von MAMA Revolution aufrecht zu halten, ohne selbst ständig online sein zu müssen.

In meinen Gruppen aktiv zu sein und mit den jeweiligen Teilnehmerinnen konstruktiv zu interagieren, macht mir viel mehr Spaß als planlos durch meinen Newsfeed zu scrawlen oder private Fotos zu posten.

Mit einem Planer zu arbeiten ist sehr empfehlenswert, da es Deinem Engagement auf Facebook ganz von selbst einen abgesteckteren Rahmen verleiht.

Eine letzte radikale Möglichkeit ist es natürlich auch, gar kein Facebook zu nutzen. Die Websiten-Hebamme Ricarda Kiel führt ihr Online-Business beispielsweise seit 3 Jahren ohne Facebook Account.

Letztendlich gilt: Alle Wege führen nach Rom. Du kannst erfolgreich im Business sein mit und ohne Facebook. Und wenn Du Dich für MIT entscheidest, dann denke einfach ab und zu an die 5 gesunden Regeln…

 

Kennst Du das Gefühl, dass Facebook Dir nicht gut tut? Wie nutzt Du die sozialen Medien konstruktiv? Die anderen Mamas und ich freuen uns auf Deine Gedanken zum Thema. Bis gleich in den Kommentaren. 🙂

Beteilige Dich am Austausch

* Mit Deinem Häkchen machst Du klar, dass Du das alles schon längst verstanden hast...

Ich verstehe :)

14 Kommentare

  1. Barbara J. Schoenfeld 20. Juni 2017 um 16:51 Uhr - Antworten

    Liebe Sandra,
    du sprichst mir aus der Seele. Auch ich habe mich regelmäßig verzettelt bei Facebook. Es gibt aber auch so viele interessante Dinge und netzwerken tut auch gut…. aber kostet wahnsinnig viel Zeit.
    Inzwischen war ich eine ganz lange Zeit überhaupt nicht mehr auf Facebook und habe alles an eine virtuelle Assistentin ausgelagert. Das ist aber auch nicht so gut, obwohl sie wirklich ganz, ganz tolle Arbeit leistet.
    Dennoch habe ich gemerkt, wenn ich mein Netzwerk nicht unterstütze, dann unterstützen sie mich halt auch nicht. So einfach. Es ist schon ein Unterschied, ob ich persönlich dort bin.
    Inzwischen halte ich es so. Eine halbe Stunde mit Wecker stellen und dann geht es rigoros raus aus Facebook, sonst wird das nix mit meiner Arbeit.
    Herzliche Grüße
    Barbara

    • Sandra Heim 22. Juni 2017 um 13:49 Uhr - Antworten

      Der Wecker-Trick ist super, liebe Barbara. Facebook zu nutzen, aber mit klaren Grenzen, funktioniert meiner Erfahrung nach gut. Wichtig ist halt nur, dass man sich an die eigenen Grenzen hält 🙂 Alles Liebe, Sandra

  2. Victoria 20. Juni 2017 um 10:31 Uhr - Antworten

    Danke liebe Sandra, du hast mein ambivalentes Gefühl zu Facebook exakt auf den Punkt gebracht.
    Ich denke, den Eraser werde ich auch einsetzen. Obwohl ich dann auch etwas Sorge habe, dass ich “wichtige” News verpasse. Einen Versuch ist es aber wert! Und die Idee mit dem Redaktionsplan finde ich auch klasse. Ich muss es einfach nur mal umsetzen!!

    • Sandra Heim 22. Juni 2017 um 13:53 Uhr - Antworten

      Liebe Victoria, freut mich sehr, dass hilfreiche Tipps für Dich dabei waren. Ich bin gespannt, welche Erfahrungen Du mit dem Eradicator machst! Hoffentlich: Peace of Mind 🙂 Sandra

  3. Alexandra Rosit-Hering 19. Juni 2017 um 12:30 Uhr - Antworten

    Viele schöne Impulse zum Umsetzen, danke dafür liebe Sandra.
    Meinen persönlichen Werten entsprechend, benutze ich aus Achtsamkeit Facebook stark eingeschränkt.
    Das nicht alles Gold ist was glänzt, wissen wir ja eigentlich, und dennoch lassen wir uns doch immer wieder gerne blenden 😉
    Ich werde jetzt mal Deine Tipps ausprobieren.
    LG und bis bald, Alexandra

    • Sandra Heim 22. Juni 2017 um 13:54 Uhr - Antworten

      Danke Dir für Dein Feedback, liebe Alexandra und ich wünsche Dir viel Spaß beim Ausprobieren! Big hugs, Sandra

  4. Anke 13. Juni 2017 um 15:08 Uhr - Antworten

    Liebe Sandra.

    Danke für deine Tipps! Ich lese gerne, was Du schreibst.

    Und:
    Oh ja. Das kenne ich nur zu gut. Ich nenne es digitales Verzetteln.
    Schwupp-di-wupp sind 2 Stunden vorbei. Überall lauern digitale Verzweigungen, die mich immer weiter weg von meinem eigentlichen Vorhaben lenken. Manchmal weiß ich am Ende gar nicht mehr, was ich ursprünglich tun wollte. 😉

    Das geht mir nicht nur mit Facebook so. Das Internet ist definitiv Segen und Zeitfresser zugleich.
    Deshalb lege ich mein Handy in ein anderes Zimmer, wenn ich am Schreibtisch arbeite. Es ist so eingestellt, dass ich nur Anrufe hören. Ansonsten klicke ich tatsächlich alle 10 Minuten auf das Handy, um zu gucken, ob irgendwas “reingekommen” ist. Da muss ich mich selber austricksen. Wie mit dem holländischen Laktritz, das immer wieder zurück in die Schublade wandert.

    Und das ständige Vergleichen kenne ich sowohl in der digitalen als auch in der analogen Welt. Es bleibt eine Herausforderung bei sich zu bleiben und weniger neidisch zu sein. Es vielmehr um zu wandeln als: und was kann ich daraus für mich ableiten?
    Es bleibt spannend. 😉

    Liebe Grüße
    Anke

    • Sandra Heim 22. Juni 2017 um 13:57 Uhr - Antworten

      Mmmh, holländisches Lakritz – jetzt hast Du mir Appetit gemacht, Anke 🙂 Ja, die Verzettelungen lauern überall, deswegen ist es gut, wenn wir eine gute Ahnung davon haben, wo wir eigentlich hinwollen und die ganzen Abzweigungen auch einfach mal ignorieren 🙂 Alles Liebe, Sandra

  5. Claudia Kauscheder 13. Juni 2017 um 9:05 Uhr - Antworten

    Liebe Sandra,

    vielen Dank für deine klaren Worte und auch die Lösungs-Ansätze! Ich bemerke bei mir, dass Facebook mir nicht gut tut, wenn ich selbst gerade nicht in einem guten “State” bin. Und dann drehe ich auch konsequent nicht auf und gehe nur in meine Gruppen. Bis ich mich wieder so stabil fühle, dass mich der Sog nicht erwischt.

    Außerdem ist mir bei vielen Gesprächen mit KollegInnen klar geworden, dass dieses Gefühl “alle sind erfolgreicher als ich …” sehr viel eigene Interpretation beinhaltet – und damit überhaupt nicht der Wahrheit entspricht. Wenn wir den Eindruck haben, dass “alle machen … alle können …”, dann kann es auch daran liegen, dass wir von einer Handvoll Menschen sehr viele Meldungen in der Timeline sehen, weil wir ihnen intensiver folgen. Auch das kann zu Missinterpretation führen.

    Also unterm Strich: bleiben wir bei uns, da sind wir am besten aufgehoben!

    Sonnige Grüße,
    Claudia

    • Sandra Heim 22. Juni 2017 um 13:59 Uhr - Antworten

      Sehr gut gesagt, liebe Claudia. Danke! Big hugs, Sandra

  6. Alex Broll 9. Juni 2017 um 19:03 Uhr - Antworten

    Liebe Sandra,

    ich bedanke mich für deinen tollen und hilfreichen Artikel! Toll, wie einfach du es erklärt hast. Auch mir ist es schnell zu viel aif Facebook. Deine Tipps sind prima. Ich weiss, dass du schon lange sehr gut vorplanst. Das habe ich in der letzten Woche auch sehr gut umgesetzt und bin total überrascht und glücklich! Ich plane nun meine Beiträge und Posts super gezielt und habe viel
    mehr Freiraum. Das tut sooo gut! Besonders deine Erinnerung zum Vergleichen tat gut. Das passiert zu schnell! Sandra, ein toller Beitrag!
    Liebe Grüße deine Alex

    • Sandra Heim 22. Juni 2017 um 14:02 Uhr - Antworten

      Liebe Alex, herzlichen Glückwunsch zur gezielten Planung. Das lässt so viel Raum im Kopf und im Kalender für andere Dinge frei 🙂 Freu mich, dass Du einen guten Weg gefunden hast, juhu. Sandra

  7. Riccarda Larcher 9. Juni 2017 um 13:29 Uhr - Antworten

    Facebook bringt mir schlechte Gefühle, aus den o.a. Gründen …. Ich habe lange gekämpft, doch nun gebe ich den Kampf auf, ich will nicht merh und ich kann nicht mehr. Ich habe einen FB Redaktionsplan, den ich montags plane und umsetze. Sollte der Montag jedoch ein Feiertag sein, erhole ich mich die ganze Woceh nicht davon, schaffe es einfach nciht, den Redaktionsplan zu erstellen.

    Den Newsfeed auszublenden, finde ich sehr, sehr sexy, ich wusst enicht, dass das geht, Es wäre sehr zeitsparend von all den sinnlosen Posts nichts merh mitzubekommen. Ich gönne wirklich jedem seinen after-work Cocktail, den blauen Himmel und sosntiges, aber es kostet meine zeit, meine Energie und bringt mir nichts. Mit dem Ausblenden des newsfeeds könnte es funktionieren :-), das probiere ich. Danke!!! lg Riccarda

    • Sandra Heim 22. Juni 2017 um 14:05 Uhr - Antworten

      Liebe Riccarda, wenn Du den Eradicator installiert hat, dann gibt doch mal ein Update, würde mich sehr interessieren. Ein FB Redaktionsplan ist sehr hilfreich, aber wenn Du eine Woche mal nicht dazu kommst, ist dann auch kein Business-Untergang 🙂 Ich könnte auch noch soooo viel mehr machen, aber ich hab meinen Frieden damit geschlossen, dass die große FB Kampagne für mich aktuell noch nicht ansteht… Alles Liebe! Sandra