Geld verdienen mit Deinem ersten eBook! 7 wichtige Schritte.

2018-04-20T19:34:10+00:00Von |30 Kommentare

Mit einem guten eBook relativ schnell Geld zu verdienen ist möglich, sagt Linda Benninghoff. Die Gründerin von www.mymoneymind.de setzt sich auf ihrem Blog mit den besten Möglichkeiten auseinander, ein passives Einkommen zu generieren. Nachdem Sarah Saxx hier schon über ihren eBook Erfolg berichtet hat, erklärt Linda nun 7 weitere Schritte, wie Du bereits mit Deinem ersten eBook Geld verdienen kannst.

LindaBenninghoff

Schreiben entspannt, schreiben befreit, du kannst dich dabei total ausleben und wirst sogar noch berühmt und reich. Klingt super, oder? Das geht natürlich nicht von heute auf morgen.

Macht aber nichts. Hast du im Hinterkopf den Gedanken, ein eBook zu schreiben, bietet es sich trotzdem an, diesen Traum anzupacken.

„Der Vorteil ist, dass du mit einem guten eBook relativ schnell Geld verdienen kannst.“

Baust du dir hingegen eine Nischenseite auf, über die du mit Partnerprogrammen Einnahmen erreichst, dauert es im Allgemeinen mehrere Monate, bis die ersten Euro eintrudeln.

Um mit einem Blog so viele Leser zu erreichen, dass sich ein Shop mit eigenen Produkten rentiert, vergeht in vielen Fällen mindestens ein Jahr.

 

Ein erfolgreiches Leben als Schriftstellerin

Ob du mit deinem eBook Geld verdienst oder sogar berühmt wirst, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Du brauchst ein Thema, das gefragt ist, musst mit deiner Schreibe den Nerv der Zeit treffen und brauchst außerdem ein Quäntchen Glück. Leicht ist es nicht.

Dass es trotzdem möglich ist, von den Einnahmen des Verkaufs zu leben, zeigen mehrere Beispiele. Emily Bold, Nika Lubitsch und Hanni Münzer sind mit ihren mehrfachen Bestsellern Vorzeigebeispiele.

„Heute ist es für Autoren einfach, ein Buch zu schreiben.“

Du brauchst keinen Verlag und musst nicht Unmengen von Geld dafür ausgeben. Kleine Warnung gleich am Anfang: Wenn ein Verlag von dir verlangt, dass du für eine Veröffentlichung bezahlen musst, ist es kein klassischer Verlag. Lass die Finger davon!

 

  1. Wähle ein Thema mit hohem Leidensdruck

Als Mama hast du wahrscheinlich einen ausgefüllten Tag. Stressige Phasen bleiben mit kleinen Kindern nicht aus. Umso wichtiger ist es, dass du viel Spaß beim Schreiben hast. Damit das gelingt, suche dir ein Thema, das dir echt gefällt.

Möchtest du die Wahrscheinlichkeit erhöhen, Geld zu verdienen, wähle dein Thema aus den Bereichen Diät, Gesundheit oder Geld (verdienen) aus.“

Es klingt unfair, aber je höher der Leidensdruck der Interessenten ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie dein Buch kaufen. Eine übergewichtige oder arbeitslose Frau leidet beispielsweise mehr als eine, die ein Aquarium einrichten möchte.

 

  1. Recherchiere die Beliebtheit Deines Themas

Als Mutter bietet es sich natürlich an, über Babys und Kinder zu schreiben. Das Baby schläft nicht durch, bekommt die ersten Zähne, weint viel, ist hyperaktiv oder isst zu wenig. Hast du diese Krise erfolgreich überwunden, kannst du anderen Müttern in schweren Situationen helfen.

Bevor du jetzt aber erfreut aufschreist, den Computer anstellst und in die Tasten hackst, steht ein bisschen Recherche an.

„Schau bei Amazon nach, wie viele eBooks bereits zu deinem Thema beziehungsweise den Suchbegriffen erschienen sind.“

Auf welchen Rängen der Amazon-Bestseller-Liste stehen sie? Haben sie viele Rezensionen? Wie ist der Preis? Versuch abzuschätzen, ob dein Thema konkurrenzfähig ist.

Da du die nächsten Wochen mit dem Thema beschäftigt bist, ist es wichtig, dass du Spaß hast.

Wenn du vermutest, dass sich ein eBook zur neuesten Innovation in der IT-Welt rasend schnell verkaufen würde, du aber nichts blöder findest, als dich mit technischen Details auseinanderzusetzen, lass es sein.

Zumindest bei deinem ersten Versuch ist es sinnvoll, dich mit dem Thema zu identifizieren – bis du eine gewisse Routine entwickelt hast.

 

  1. Plane Unterbrechungen ein

Setz dir ein realistisches Ziel, wann du dein Buch veröffentlichen möchtest.

Besonders mit Kindern ist es ratsam, dass du Verzögerungen und Unterbrechungen einplanst. Nimmst du dir zu viel vor, der Nachwuchs kränkelt unerwartet und braucht deine volle Aufmerksamkeit, muss dein Projekt warten.

Bei zu hohen Erwartungen bist du schnell frustriert und hörst irgendwann genervt auf.

Nimm dir also lieber weniger vor, aber ziehe es konsequent durch.

„500 Wörter am Tag sind ein guter Anhaltspunkt.“

Wenn du gut recherchiert hast und einigermaßen schnell tippen kannst, schaffst du das in 30 bis 45 Minuten. Steh ein bisschen früher auf, schreib während des Mittagsschlafs deines Kindes oder wenn du es abends ins Bett gebracht hast.

 

  1. Schaff dir deine Routine

Geht es nicht anders, kannst du dein Schreibpensum in zwei mal 15 Minuten aufteilen. Um in einen Schreibfluss zu kommen, ist es jedoch besser, an einem Stück zu schreiben.

Aber: Kein Stress, bitte! Mach das, was dir möglich ist.

„Selbst wenn du nur 200 Wörter täglich schaffst, das aber vier Monate durchziehst, steht am Ende dein Buch mit mehr als 100 Seiten online zum Kauf.“

 

  1. Lass dein eBook auf Fehler überprüfen

Hast du dein Werk geschrieben und überarbeitet, bietet es sich an, es einigen Testlesern zu geben.

Ihre Aufgabe ist es, dir zu sagen, ob sie alles verstehen, es flüssig geschrieben ist oder an einigen Stellen Verbesserungsbedarf gibt.

Gute und objektive Testleser zu finden, ist aber nicht einfach.

„Du musst darauf vertrauen können, dass Deine Testleser aufmerksam lesen und dir ihre Meinung sagen.“

Ja-Sager kannst du hierfür nicht gebrauchen. Gut wäre es natürlich, dir einen professionellen Lektor zu leisten.

Auf jeden Fall solltest du dir ein Korrektorat gönnen, um Fehler in Rechtschreibung und Zeichensetzung auszumerzen, die du übersehen hast.

 

  1. Designe dein Cover als Blickfang

Während sich dein Text im Korrektorat befindet, kümmerst du dich um ein Cover. Hier gibt es ebenfalls eine günstige und eine teure Variante.

  • Willst du eng mit einem Cover-Designer zusammenarbeiten und hast spezielle Wünsche, wird es teurer. Mindestens 100 Euro solltest du einplanen. Je nachdem wie intensiv die Zusammenarbeit ist, entstehen höhere Kosten.
  • Hast du nur ein kleines Budget, guck dich bei Fiverr.com nach einem Designer um.

Spare aber nicht am falschen Ende!

Sieht das Cover unprofessionell aus oder der Blick der User bleibt beim Scrollen durch den Online-Shop nicht daran hängen, sind die Chancen gering, dass du tatsächlich damit etwas verdienst.

 

  1. Sei stolz auf dich!

Bist du schließlich mit Cover und Text zufrieden, musst du dich noch entscheiden, ob du dein eBook nur auf Amazon zum Kauf anbietest, einen Distributor wählst oder es beispielsweise auf deiner Website im eigenen Shop verkaufst.

Mach Werbung für dein Werk, um den Verkauf anzukurbeln und freu dich darüber, was du schon erreicht hast.

Ich wünsche dir viel Erfolg dabei!

 

Welche Erfahrungen hast Du bereits damit gemacht, ein eBook zu verkaufen oder generell passives Einkommen zu generieren? Das ist besonders für uns Mompreneurs ein super interessantes Thema. Linda, ich und alle anderen Mamas freuen uns über Deine Fragen und Erfahrungen. Bis gleich in den Kommentaren. 🙂

 

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30 Kommentare

  1. SAM 30. Mai 2015 um 8:04 Uhr - Antworten

    Nachdem ich mich nun durch alle Kommentare gelesen habe, hab ich auch noch Fragezeichen auf der Stirn. Bitte, wie stellt Ihr denn solche Rankingsachen fest? Wie war Euer Weg zur Entscheidungsfindung, wie Ihr veröffentlichen wollt? Also ebook oder Print oder beides? Distributor? klass. Verlag? Amazon, Kindle und Createspace -gebunden? Ich geb gerne zu: Ich liebe schreiben, aber ich möchte auch Geld verdienen und es nicht nur zu privat-therapeutischem Selbstzweck haben…
    LG SAM

    • Katrin 3. November 2015 um 11:29 Uhr - Antworten

      Vielen ist gar nicht bewusst, wieviel Arbeit hinter allem steckt und so erledigt sich das schnell für viele.

  2. Cornelia 10. April 2015 um 12:45 Uhr - Antworten

    Hallo Linda, ja ich habs auch gemacht 🙂 Bin noch immer überrascht es geschafft zu haben. Mein erstes Buch ging am Montag, 6.4.2015 online und ich bin sehr stolz darauf. “Du machst Karriere – du Rabenmutter? Ohne schlechtes Gewissen deinen Erfolg genießen”

    Geschrieben war es schnell, ich hatte eine Woche Urlaub und habe mich jeden Tag 3h hingesetzt. Diese Zeiten gehörten nur mir und dem Buch. Am Nachmittag hab ich mich dann zwischen Saunagängen und Faulenzen Büchern gewidmet, die auch über diese Themen geschrieben haben. So war es ein wirklich toller Urlaub mit Dingen, die ich gerne tu und ich war auch noch sehr produktiv.

    Schwierig war dann das Cover zu gestalten und auch das Editieren für das Kindleformat – aber irgendwann hatte ich das dann auch drausen mit fiverr und oDesk. Und jetzt ist halt auch Marketing usw angesagt – das ist für mich das Schwierigste überhaupt, weil ich im Grunde kein aufdringlicher Mensch bin und das auch nicht will. Die Zeit habe ich auch nicht dazu, ständig auf Facebook und Co präsent zu sein, weil ich auch noch einen Ganztagsjob habe.

    Trotzdem hat es sich schon sehr gut verkauft und ich habe tolle Rezensionen, was natürlich Spaß macht.
    Ob es sich immer weiter verkauft um wirklich ein passives Einkommen damit zu generieren, weiß ich nicht. Da muss man dann wohl schon sehr dahinter sein.

    Aber in erster Linie ging es mir nicht um den Verkauf, sondern um die Freude es endlich durchzuziehen.

    LG
    Cornelia

    • Linda 12. April 2015 um 10:57 Uhr - Antworten

      Hallo Cornelia,
      coole Sache! Hab gerade mal bei Amazon nachgesehen – dein Buch steht auf einem super Platz und du hast viele, super Rezensionen 🙂
      Du scheinst also einen Nerv getroffen zu haben!
      Hast du noch mehr Ideen für weitere Bücher?
      Vielleicht findest du in den Kommentaren Hinweise, was Mütter noch gerne lesen würden.

      Wenn du dauerhaft Einkommen aus den Ebooks haben willst, würde ich in ein paar Monaten ein weiteres Buch nachlegen. Da du ja anscheinend kein Problem hast, dich zu fokussieren 😉 sollte das zumindest daran nicht scheitern. Mit deinem Blog hast du aber ja schon eine gute Vermarktungsmöglichkeit.

      Alles Gute und weiterhin viel Erfolg
      Linda

      • Kerstin 19. April 2015 um 19:07 Uhr - Antworten

        Äh,ja Platz #22.435 Bezahlt in Kindle-Shop, das sind nicht mal 50 € im Monat, wenn ich richtig gerechnet habe….und
        nach ein paar Monaten gehts noch weiter abwärts…

        • Linda 29. April 2015 um 16:22 Uhr - Antworten

          Als ich nachgesehen habe, standst du höher 🙂
          Hast du schon mal darüber nachgedacht, das Buch auf deinem Blog präsenter zu machen? Da hast du doch deine Zielgruppe schon versammelt 🙂
          Um das auf deiner Seite zu finden, müssen die Leser ganz nach unten scrollen und dort ist es nur als heller rosa Button.
          Nimm es doch zB mit in die Menüleiste auf.

          Du könntest auch noch im Blog eine Landingpage machen, wo du Testimonials einfügst und das Buch schmackhaft machst.

          Viele Grüße
          Linda

    • Sandra Heim 12. April 2015 um 19:42 Uhr - Antworten

      Wow, ein Buch in einer Woche, das ist ja turbomäßiges Schreiben 🙂 Ich gratuliere Dir von Herzen und wünsche Dir ganz viel Freude und eine entspannt, effektive Marketing-Strategie 🙂

  3. Nicole Bailer 10. April 2015 um 9:20 Uhr - Antworten

    Ja das Schreiben ist wundervoll und es macht auch mir großen Spaß. Ich schreibe derzeit auch an meinem ersten ebook.
    Ich habe es aber auf meiner Prioritäten Liste nicht ganz oben sondern immer auf Platz 2-3 angesiedelt, denn meine Hauptaufgabe liegt im Coaching und dafür Kundinnen zu erreichen.
    Was ich mit dem ebook einnehmen werde weiß ich nicht, da lasse ich mich überraschen. Meine Intention ist es mit dem Buch meine Freude auszudrücken, Frauen zu unterstützen und damit ein passives Einkommen zu generieren.

    Es handelt von den Erwartungen an uns Mütter und soll auf leichte und beschwingte Art zeigen, dass wir unperfekt sein dürfen – dass wir keine Maschinen sein müssen. Schon alleine durch die Recherche Arbeit habe ich so viele wundervolle Mütter kennen gelernt und neue Bekanntschaften gemacht, dass ich jetzt schon sagen kann: DAS BUCH HAT SICH GELOHNT!!

    Es ist viel Arbeit aber jeden Tag ein bißchen und wir kommen auch ans Ziel!!

    Danke für diesen tollen Artikel.

    • Linda 12. April 2015 um 10:49 Uhr - Antworten

      Huhu Nicole 😉
      ein wichtiges Thema! Durch die Medien bekommen viele Mütter ein falsches Bild vorgegaukelt – kein Wunder, wenn sie sich dadurch als unzureichend vorkommen.
      Dass sich das Buch für dich schon jetzt gelohnt hat, ist doch super 🙂 Was will man mehr?! 😉

      Lieben Gruß
      Linda

    • Sandra Heim 12. April 2015 um 19:41 Uhr - Antworten

      Das wird bestimmt ein sehr schönes Buch, liebe Nicole! Und Bedarf an weniger Perfektionismus haben wir alle 🙂

  4. Anja 9. April 2015 um 21:31 Uhr - Antworten

    Hallo Sandra, lieben Dank für deine immer interessanten und motivierenden Newsletter!
    Bisher war ich stille Leserin, aber nun melde ich mich auch einmal zu Wort. Stichwort Passives Einkommen!
    Als frischgebackene Mama einer fast 4 Monate alten Tochter werde ich mich nun wieder intensiver diesem Thema zuwenden und habe auch bereits DIE Möglichkeit für mich gefunden ein passives Einkommen aufzubauen (kenne ich schon länger, aber nun will ich endlich TUN, da ich so begeistert davon bin!).
    Es hat nichts mit einem eBook schreiben und verkaufen zu tun, sondern funktioniert über die Weiterempfehlung (nicht Weiterverkauf!) von Produkten für die Gesundheit, welche ich selber verbrauche und dem Weitererzählen der Geschäftsmöglichkeit die dahinter steht. Linda und Du haben ja auch nach generell passivem Einkommen gefragt 😉
    Ich bin soooo froh, diese Möglichkeit kennengelernt zu haben und muss das jetzt hier einfach mal loswerden. Denn wie ihr auch schon sagt, passives Einkommen kommt auch dann, wenn man mal nix tut und faul am Strand liegt 😉
    Ich denke mir, es sind ganz viele Mamas (und nicht nur Mamas) auf der Suche nach einer weiteren Einkommensmöglichkeit, die gut von zu Hause machbar ist und vor allem ohne Risiko und hohe Kosten ist. Allerdings ist eines sicher. Bei dieser Möglichkeit kann man nicht das schnelle Geld machen, sondern es wächst langsam und stetig.
    Soweit von mir, ich wünsche allen aktiven Mamas ganz viel Erfolg mit ihrem Business! Und danke für den Tipp mit mymoneymind.de von Linda, da werde ich jetzt noch ein wenig rumstöbern 😉 Liebe Grüße Anja

    • Linda 12. April 2015 um 10:45 Uhr - Antworten

      Hallo Anja,
      wenn du von den Produkten überzeugt bist und Spaß hast, sie im Bekanntenkreis zu empfehlen, ist das sicherlich eine gute Möglichkeit 🙂
      Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg damit!

      Lieben Gruß
      Linda

    • Sandra Heim 12. April 2015 um 19:39 Uhr - Antworten

      Liebe Anja, das klingt sehr gut! Wenn Du Lust hast, dann schicke mir doch mal eine eMail zu dem Thema. Vielleicht ist das interessant für einen Gastartikel hier. Alles Liebe! Sandra

  5. Kendra 9. April 2015 um 19:31 Uhr - Antworten

    Ich habe in den 3 Monaten vor der Schwangerschaft mit meiner Tochter die erste Fassung meines Buches “Die Fallen der Gewaltfreien Kommunikation. Wie Sie mit Gewaltfreier Kommunikation endlich da ankommen, wo Sie schon die ganze Zeit hinwollten” geschrieben.
    Hinterher lag das Manuskript ungefähr 2 Jahre in der Schublade, bis ich es wieder hervorgeholt und an den Vormittagen, wo meine Kleine bei ihrer Tagesmutter war, so wie bei meinem wöchentlichen Saunagang ;-), überarbeitet und fertiggestellt habe.

    Ich habe es dann erst bei amazon veröffentlicht, und später auch als Taschenbuch im Verlag meines Partners.
    Dadurch habe ich nun einige Euro jeden Monat, und es ist ein tolles Gefühl, nichts mehr dafür tun zu müssen :-))) Trotzdem könnte es noch besser laufen, ich hatte damals so gut wie keinen Plan von Marketing und wohl ein paar Gelegenheiten versäumt.
    Noch ein Tipp: Es gibt auch Agenturen, die ebooks in die verschiedenen Portale bringen. Dann ist es nicht nur bei amazon erhältlich, sondern auch bei apple, Hugendubel, Weltbild etc. – eben überall, wo es ebooks gibt, und die Agentur bekommt dafür eine Umsatzbeteiligung.

    Liebe Grüße und alles Gute an alle Ebook-schreibenden Mamas! 🙂

    Kendra

    • Linda 10. April 2015 um 6:03 Uhr - Antworten

      Hallo Kendra,
      super Freut mich, dass du durch dein Ebook verdienst! 🙂
      Ja, Werbung ist wichtig, wenn dauerhaft Geld fließen soll. Über die sozialen Netzwerke oder mit einem Blog gelingt das kostengünstig recht gut. Von diesen Schritten bleiben auch Verlagsautoren nicht verschont 😉

      Die Agenturen, die du ansprichst, habe ich in Punkt 7 erwähnt. 🙂 Bevor man sich für einen Distributor entscheidet, sollten die Angebte verglichen werden. Praktisch ist, wenn Amazon ausgeschlossen werden und man es selbst beliefern kann. Dann ist die Provision für den Selfpublisher größer 😉

      Viele Grüße
      Linda

    • Sandra Heim 12. April 2015 um 19:37 Uhr - Antworten

      Hallo liebe Kendra, danke für den Tipp! Ich denke, ich werde eines meiner Printbücher auch als eBook verkaufen und da hatte ich die Zusammenarbeit mit einer Agentur schon im Kopf. Manche übernehmen auch den Satz, das Layout, etc. Toll, dass Du mit Deinem Buch Freude hast und Deine Zeit zum Schreiben so kreativ genutzt hast. Alles Liebe! Sandra

  6. Katharina 9. April 2015 um 15:10 Uhr - Antworten

    Liebe Linda und liebe Sandra,
    ein schönes Thema! 🙂
    Ich habe letztes Jahr mein erstes eBook veröffentlicht mit dem Titel: “39 TCM-Rezepte für dein Kind”. Und ich bin so ziemlich nach deinen Schritten vorgegangen, Linda. Nur 5. habe ich als ehemalige Korrektorin einfach selbst gemacht.
    Auf jeden Fall funktioniert es super – mein Buch wird gekauft und ich bin sehr glücklich damit!
    Also eine Ermutigung für alle, die darüber nachdenken: Tut es einfach, es ist weniger aufwendig, als man denkt.
    Liebe Grüße,
    Katharina
    PS: http://www.ernaehrungsberatung-wien.at/e-shop/ebook/39-tcm-rezepte-fuer-dein-kind

    • Linda 10. April 2015 um 5:57 Uhr - Antworten

      Hallo Katharina 🙂
      cool, freut mich, dass es bei dir läuft und dein Buch angenommen wird 🙂
      Gut finde ich, dass du alle Versionen anbietest. Dass durch pdf, epub und mobi jeder Interessent das Buch lesen kann, ist sinnvoll. Besonders wenn man über die eigene Website verkauft, halte ich das für wichtig.

      Weiterhin viel Erfolg mit deinem Buch und dem Blog 🙂
      Lieben Gruß
      Linda

    • Sandra Heim 12. April 2015 um 19:34 Uhr - Antworten

      Wow, das ist ja ein ermutigendes Beispiel. Vielen Dank fürs Teilen, liebe Katharina. Weiter so! Sandra

  7. Petra 9. April 2015 um 14:53 Uhr - Antworten

    Ich habe jetzt innerhalb von 1,5 Monate n mein EBuch über die Trotzphase mit mehr als 22000 Wörter geschrieben – trotz zwei kleinen Kindern. Wie im Artikel beschrieben, habe ich das während den Schlafzeiten der Kinder gemacht. Bald schicke ich es zum Korrekturlesen. Dann ist das Cover dran. Lg Petra

    • Linda 10. April 2015 um 5:52 Uhr - Antworten

      Hallo Petra,
      wow, herzlichen Glückwunsch!
      Da hast du wirklich eine Menge geschrieben 🙂
      Vor allem wenn Kinder da sind, ist es wichtig, seine Zeit gut einzuteilen. Freut mich, dass du das so gut hinbekommen hast.
      Ich wünsch dir viel Erfolg mit deinem Buch!!

      Lieben Gruß
      Linda

    • Sandra Heim 12. April 2015 um 19:34 Uhr - Antworten

      Herzlichen Glückwunsch, das ist ja genial! Sag unbedingt bescheid, wenn es fertig ist. Dein eBook hätte ich gebraucht als ich vor Jahren meine Tochter schreiend und zappelnd aus irgendwelchen Geschäften tragen musste 😉 Alles Liebe! Sandra

  8. Barbara J. Schoenfeld 9. April 2015 um 13:55 Uhr - Antworten

    Cool, Dankeschön liebe Linda,

    da waren noch ein paar richtige gute Tipps für mich dabei, die ich noch nicht gekannt habe.
    Ich habe bisher drei ebooks geschrieben, die ich aber kostenlos weitergebe. Ganz am Anfang habe ich das Cover selbst gemacht, auch mit einem kostenlosen Programm ein 3D-Bild erstellt.
    Aber ich muss sagen, es lohnt sich wirklich 5$ für ein richtiges Cover auszugeben. Und da ist fiverr eine richtig gute Adresse. Ich habe da jemanden gefunden, der das excellent macht. Wer Bedarf hat für eine Weiterempfehlung darf mich gerne anschreiben.
    Ich bin inzwischen ein richtiger Fan von fiverr geworden, weil es unproblematisch und schnell geht.
    Was du sagst mit dem regelmäßigen Schreiben habe ich genau so erfahren. Wenn ich mich gezielt hinsetze, mir den Wecker stelle dann arbeite ich auch ganz konzentriert und vor allen Dingen komme ich gut vorwärts.
    Alles Liebe für euch beiden
    Barbara

    • Linda 9. April 2015 um 14:28 Uhr - Antworten

      Hallo Barbara 🙂
      freut mich, dass dir der Beitrag geholfen hat 🙂
      Ich finde Fiverr auch toll! Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass man für 5 $ auch schnell daneben liegen kann.
      Das ist mir auch schon passiert 🙂
      Die meisten Anbieter haben aber viele Referenzen, die man sich vor einer Bestellung ansehen kann. Und per Contactformular nachfragen, was möglich ist, mache ich mittlerweile häufig.

      Lieben Gruß
      Linda

    • Sandra Heim 12. April 2015 um 19:32 Uhr - Antworten

      Liebe Barbara, Du bist echt ein Power-Paket! Ich wusste noch gar nicht, dass Du schon drei eBooks geschrieben hast, toll. Fiverr werde ich jetzt auch mal testen, wenn ihr beide davon so begeistert seid. Danke für den Tipp und liebe Grüße, Sandra

  9. Annika 9. April 2015 um 13:01 Uhr - Antworten

    Ach ja, wenn es immer so einfach wäre 😉
    Die Punkte, die Linda aufzählt, sind natürlich korrekt und für Einsteiger gute Tipps! Ich möchte auch niemanden desillusionieren (wäre bei meinem Blog ja auch mehr als unauthentisch), aber ich möchte trotzdem jeder ambitionierten Mutter sagen: Bitte glaube nicht, mit dem ersten Buch reich zu werden. Die Realität sagt, dass die wenigsten Autoren tatsächlich von ihren Büchern leben können. Neben einem guten Thema (Sachbücher verkaufen sich schonmal besser als Romane) und einer guten Aufmachung (Cover, Satz, Korrektorat), ist es auch wichtig, ein Netzwerk aufzubauen und die Bücher bekannt zu machen. Das war eigentlich der ausschlaggebende Grund für meinen Blog 😉 Ich wollte zusammentragen, wie man Bücher vermarkten kann.

    Deshalb, liebe schreibende Mami, setz dich auf jeden Fall ran an dein Buch, denn das bringt Freude und treibt deine Kreativität an, aber sei nicht enttäuscht, wenn es nur ein paar Euros oder ein paar hundert Euros sind, die du damit verdienst. Es lohnt sich trotzdem, denn je mehr Bücher du schreibst, desto mehr verdienst du auch – und das wirklich passiv, quasi während du schläfst. Viel Erfolg!
    -Annika von Vom Schreiben leben

    • Linda 9. April 2015 um 13:57 Uhr - Antworten

      Hallo Annika,
      ne, einfach ist es nicht, aber Erfolg ist nie einfach 😉
      Aber es gibt trotzdem immer wieder Beispiele von Frauen, die es schaffen. Kerstin Werner ist auch so ein Beispiel.
      Ich finde, es lohnt sich, diese Frauen immer im Blick zu haben, wenn man ein Buch schreibt. Wenn ich davon ausgehe, dass es sowieso nichts wird, wirds eh nix. 😉
      Am wichtigsten ist für die meisten Frauen, den ersten Schritt zu gehen und loszuschreiben.

      Lieben Gruß
      Linda

    • Sandra Heim 12. April 2015 um 19:30 Uhr - Antworten

      Liebe Annika, Linda hat nicht von einer Zauberformel fürs Geld drucken gesprochen 🙂 Klar gehört Arbeit dazu, aber allein die Aussicht, dass mit dem ersten eBook schon Geld reinkommen kann, ist doch ziemlich cool. Alles Liebe! Sandra

  10. Dorothee 9. April 2015 um 12:58 Uhr - Antworten

    Auf jeden Fall ist das Schreiben ein toller kreativer Prozess, bei dem auch noch einmal vieles entsteht. Ich kann es nur wärmstens empfehlen. Kreativität in jeder Form tut ungeheuer gut, also ran an den Speck!

    • Sandra Heim 12. April 2015 um 19:26 Uhr - Antworten

      Das stimmt, liebe Dorothee. Und wenn man sich dann noch ein bisschen mit Marketing auskennt, kann man schon einiges bewegen. Wir leben in aufregenden Zeiten! 🙂