Mehr Zeit für Dich. Machbare Erholung für erschöpfte Business Mamas

2014-09-19T11:15:59+00:00 Von |26 Kommentare

Wir Mütter hätten definitiv ein Problem weniger, wenn wir die Zeit einfach ausdehnen könnten. So zwei, drei Stunden mehr am Tag, die nur uns gehören – eine paradiesische Vorstellung. Doch eigentlich braucht es gar nicht viel Extra-Zeit, um innerlich abschalten und auftanken zu können. Auch ein minimalistisches Erholungsprogramm kann Deine Lebensgeister erquicken.

Urlaubsreif. So haben wir uns dieses Jahr nach den Sommerferien gefühlt, mein Mann und ich. Obwohl wir zwei wunderschöne Wochen in Frankreich hatten, bei Freunden in der Schweiz waren und die Berge der Rhön hochgewandert sind.

Doch nach sechs Wochen Kinder von morgens bis abends waren wir auch ganz schön platt. „Wie machen das nur andere Eltern?“

Kürzlich telefonierte ich mit meiner Freundin Sophia, die selbst zwei Kinder hat und wir kamen beide zu dem Ergebnis: „Irgendwie haben Eltern gar keinen Urlaub.“

Früher als Noch-nicht-Mamas, da konnten wir einfach mal einen Tag im Bett bleiben oder im Urlaub einen ganzen Dan Brown Roman lesen. Heutzutage erklingt auch an Sonn- und Feiertagen ein liebliches Stimmchen: „Mama, wann gibt es endlich Früühstüück?“

Meine Methode trotzdem Kraft zu tanken geht so:

 

1. Akzeptiere Deine Erschöpfung

Die „gesunde Balance zwischen Familie und Beruf“ ist meiner Meinung nach ähnlich irreführend wie die „sanfte Geburt“. Geburten sind nicht sanft. Sie sind rollende Tsunamis. Und Eltern befinden sich selten in Balance, denn sie geben alles für ihre Kinder.

Mich erleichtert es augenblicklich, wenn ich diesen Zustand der Erschöpfung einfach akzeptiere, statt damit zu hadern.

Früher habe ich den Fehler gemacht, Gelegenheiten für richtige Erholung hinterher zu trotten wie der Esel der Karotte. Das hat mich viel mehr Kraft gekostet als in meinen Erschöpfungsmomenten einen natürlichen Ausdruck meiner jetzigen Lebenssituation zu sehen.

Heute versuche ich die Situation so stehen zu lassen, wie sie ist: „Okay, ich sehne mich nach Ruhe, und momentan ist keine Gelegenheit für Tiefenentspannung in Sicht. Ende der Durchsage.”

Dazu kommt, dass ein Strandurlaub wie zu Nicht-Mama-Zeiten natürlich schön wäre. Doch niemals würde ich meine kinderlose Vergangenheit mit meinem glücklichen Familienleben tauschen wollen.

Falls Du gerade erholungsbedürftig bist, lese diesen Satz laut vor:

“Okay, ich sehne mich nach Ruhe, und momentan ist keine Gelegenheit für Tiefenentspannung in Sicht. Ende der Durchsage.”

 

2. Definiere Dein machbares MUSS

Zu akzeptieren, dass Erschöpfung ein natürlicher Bestandteil von Elternschaft ist, heißt natürlich noch lange nicht, dass Du Dir für die nächsten Jahre keine Zeit für Dich mehr einräumst. Ganz im Gegenteil!

Es geht darum, potentielle Schlupflöcher im normalen Tagesablauf zu erkennen und diese sinnvoll und konsequent mit Selbst-Fürsorge zu füllen.

Dazu darfst Du Dir zunächst einmal klar darüber werden, was Dich wirklich mit Vitalität erfüllt.

Meine Liste an Aktivitäten, die ich gerne täglich oder wöchentlich für meine körperliche und geistige Erholung umsetzen würde, ist im Grunde endlos:

  •  Yoga machen
  • frische Smoothies zubereiten
  • 3 Liter Wasser trinken
  • Tagebuch schreiben
  • Joggen gehen
  • ein zweites Mal das Personal Power Programm von Anthony Robbins machen
  • bewusst atmen
  • meine inneren Welten kontemplativ erforschen
  • einfach nur Musik hören
  • in der Badewanne liegen
  • die Manifestations-Techniken trainieren, die ich bei meinem Lehrer Ramtha gelernt habe
  • bewusste Zeit mit meinem Mann verbringen

um nur mal ein paar Dinge zu nennen… 🙂

Der Versuch das ganze Programm in meinen Tagesablauf einzubauen wäre natürlich hoffnungslos. Also habe ich mich gefragt:

Was ist das absolute MUSS, das ich von dieser Liste umsetzen kann, um gut drauf zu sein?

Mein MUSS besteht aus 30 Minuten jeden Tag Manifestations- und Konzentrations-Training. Danach bin ich erfrischt, mit Energie erfüllt und optimistisch.

Wie sieht Deine Erholungs-Liste aus? Welche Aktivitäten haben den größten Erholungs-Effekt auf Dich? Nenne mindestens 5 Punkte:

1 _______________________________

2 _______________________________

3 _______________________________

4 _______________________________

5 _______________________________

 

Was davon ist das machbare MUSS, das Dich regelmäßig mit Energie durchflutet?

_______________________________

 

 3. Lass Dich auf ein tägliches Date mit Dir selbst ein – auch nur für 5 Minuten 

Sobald Du weißt, was Dein MUSS ist, schaust Du, wann Du es in Deinen Tag am besten einfügen kannst.

Bei mir ist es der Morgen, bevor alle anderen wach sind. Da nehme ich mir eine halbe oder dreiviertel Stunde nur für mich. Dazu muss ich früher aufstehen und das ist manchmal sehr unangenehm, weil es so kuschelig ist zwischen meiner Tochter und meinem Mann.

Doch wenn ich liegen bleibe, dann fehlt mir diese halbe Stunde den ganzen Tag. Dann bin ich unausgeglichener, unproduktiver, unfreundlicher… und mein erschöpftes Selbst meldet sich plötzlich wieder ganz laut.

Wann ist Deine beste Zeit für Dein MUSS?

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Was kannst Du tun, um Dir diese Zeit zu sichern?

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Womit könntest Du Dich belohnen, wenn Du Deinem MUSS für eine erste Woche treu bleibst?

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Jetzt bin ich gespannt, Dein MUSS zu erfahren. Was ist das Minimum an Erholungsprogramm, das Du täglich möglich machen kannst? Wie gehst Du mit Erschöpfung um? Die anderen Mamas und ich freuen uns über Dein Kommentar!

Beteilige Dich am Austausch

* Mit Deinem Häkchen machst Du klar, dass Du das alles schon längst verstanden hast...

Ich verstehe :)

26 Kommentare

  1. Silvia Streifel 9. März 2015 um 9:57 Uhr - Antworten

    Wow, der hat mal wieder gesessen der Artikel. Punkt 1 finde ich besonders naheliegend und zugleich besonders genial 😉 Bei Punkt zwei habe ich bemerkt, dass ich einige MUSS (WILL gefällt mir persönlich besser) schon wie selbstverständlich in meinen Alltag integriert habe (z.B. Tee trinken mit meinem Mann am Morgen und Spaziergang mit dem Hund) ohne mich noch bewusst darüber zu freuen. Das werde ich jetzt wieder tun!

    Ich bin verblüfft wie viele Powerfrauen, die sich hier tummeln einen Teil ihrer Kraft aus den grünen Smoothies holen. Ich hole da für mich seit kurzem noch mehr raus, indem ich Wildkräuter verarbeite. Schon das Sammeln (integriert in die Hundespaziergänge) erdet mich, ich kann dabei völlig abschalten.

    Und das Lesen/Hören ausgewählter Blogs/Podcasts gibt mir auch viel Energie und Motivation. An dieser Stelle auch mal wieder ein Dankeschön an Dich, Sandra! 😉

    • Sandra Heim 9. März 2015 um 13:37 Uhr - Antworten

      Danke, meine Liebe 🙂 Wildkräuter sammeln beim Hund ausführen – das könnte mir auch gefallen. Komm doch mal vorbei und weihe mich in die Kraft der Kräuter ein 😉 Alles Liebe, Sandra

      • Silvia Streifel 9. März 2015 um 20:13 Uhr - Antworten

        Hallo Sandra,

        wo kommst Du denn her?
        Wobei: Für den Anfang braucht es keine Einweihung 😉 um von der super Kraft der Wildkräuter zu profitieren (auch wenn ich Dich gerne mal persönlich kennen lernen würde): Brennnesseln, Gänseblümchen und Löwenzahn kennst du, oder? Von den Brennnesseln die Triebspitze mit ein paar Blättern und von den anderen alles von Blüten über Blätter mit in den Smoothie. Nimm Anfangs nur eine Handvoll. Wildkräuter haben so viel (Reinigungs-)Kraft, dass wir uns vorsichtig daran gewöhnen sollten…
        Lass es Dir schmecken!

  2. gabriele becker 22. November 2014 um 11:23 Uhr - Antworten

    Hallo Sandra,
    ich glaube das ich das System noch nicht verstanden habe.
    Die Tabedlle mit den Reichtumsmöglichkeiten habe ich bekommen danke. Ich kann sie nicht speichern, ICh denke das liegt an meinem alten System muss noch den Computer erneuern. Ich kann sie aber selbst in meine Exel tebeblle tippen.
    wie beginnt das ganze nun. ICh vermute mal ihc kann so eine Webseite einrihcten mit…. aber ich weiss noch nicht wie.

    Reciclingqueen ist glaube meins LG Gabrirele

  3. Anja 23. September 2014 um 10:50 Uhr - Antworten

    Mein tägliches Muss an Pause und Erholung liegt darin, dass ich mir etwas gönne, worauf ich Lust habe (wenn man vor Erschöpfung noch Lust haben kann ;)). Da spüre ich wirklich in mich hinein, was das Beste in genau diesem Moment ist. Das schenkt mir mehr Freiheit und ich bin so ganz bei mir.

    Ansonsten finde ich immer wieder gut: Mini-Chakra-Meditation, kleines Nickerchen, spazieren gehen, restorative Yogapraxis..

    Neulich war ich vom Kinder-Hüten meiner Freundin so k.o. dass ich den Kids gesagt habe, dass ich nicht mehr könne. Ihre Idee war, schaukeln zu gehen – das war die beste Idee überhaupt. Wir hatten alle eine Schaukel für uns und riesen Spaß dabei. Meine Müdigkeit hatte ich glatt vergessen. 🙂

    • Sandra Heim 24. September 2014 um 18:02 Uhr - Antworten

      Liebe Anja, manchmal muss man sich einfach was einfallen lassen, um auftanken zu können mit Kindern. Das hast Du profimäßig gelöst – ich glaube, ich engagiere Dich auch mal 😉

  4. Andrea Giesler 22. September 2014 um 21:26 Uhr - Antworten

    Liebe Sandra,
    mein tägliches MUSS – je nach dem was ich gerade mit meinem Tagesablauf vereinbaren kann: Mittagsschlaf (wunderbar), einfach mal offline sein, mit meinen Hunden unbeschwert spazieren gehen und herumtollen und seit ein paar Tagen habe auch ich die Smoothies für mich entdeckt 🙂
    Auf jeden Fall wichtig: Abends Ruhe. Das tut gut.
    Liebe Grüße, Andrea

    • Sandra Heim 23. September 2014 um 8:29 Uhr - Antworten

      Offline sein! Ein sehr guter Weg, um zu entspannen, liebe Andrea 🙂

  5. Uta Nimsgarn 22. September 2014 um 16:53 Uhr - Antworten

    Sandra, du beschreibst mal wieder wunderbar die alltäglichen “Schwer”-punkte von Müttern.
    Meine Tochter ist ja jetzt schon 13 Jahre und ich habe mehr Zeit für mich. In wirklich harten Zeiten da hat mir ehrlich gesagt ihr “Urlaub bei Papa” am miesten Erholung gebracht. Da haben es Alleinerziehende besser…. 😉

    • Sandra Heim 23. September 2014 um 8:28 Uhr - Antworten

      Liebe Uta, Urlaub nur für die Mama klingt nach echtem Paradies 😉 Das habt ihr Alleinerziehenden Euch aber auch soooo verdient.

  6. Irka 21. September 2014 um 21:02 Uhr - Antworten

    Liebe Sandra,

    ich hab mir am Ende der Ferien gedacht: Gut, dass jetzt wieder Kindergarten ist 😉 Ja, so richtig erholen ist find ich fast in den Ferien schwieriger als sonst…

    Ich hatte als ich noch angestellt war wesentlich größere Probleme zwischendurch aufzutanken als jetzt in der Selbständigkeit. Mein MUSS oder das, was mir wirklich gut tut, ist meine Meditation, außerdem klare Zeiten des fokussierten Arbeitens und dann kurze Intensiv-Pausen, in denen ich komplett laufen lasse, am besten in der Natur.

    Ich bin allerdings sehr dankbar, dass ich (als spirituelle Lehrerin) so gute Möglichkeiten habe, mich an meine inneren Energiequellen anzuschließen und innerlich genährt zu bleiben, trotz manch stressiger Momente im Außen.

    Liebe Grüße, Irka

    • Sandra Heim 22. September 2014 um 12:24 Uhr - Antworten

      Liebe Irka, toll zu wissen, dass Du sogar als allein erziehende Mami gute Wege findest, um Energie zu tanken! Alles Liebe, Sandra

  7. Anita Högler 20. September 2014 um 16:18 Uhr - Antworten

    Liebe Sandra,

    Ein Muss ist für mich um 5 Uhr morgens aufstehen, obwohl ich die Jause Mittagessen für die Schule richte und Frühstück, ist das im Moment meine
    Zeit für mich, ab und an wenn die Kid´s früher im Bett sind, es ist nicht immer leicht sich die Zeit für sich zu nehmen bei 3 Kindern, sowie im Moment wo alle drei Krank sind. Habe mir oft schon gedanken gemacht Abends mal zu Pilates oder Yoga zu gehen, muß zugeben habe es bis heute nicht geschafft. Früher ging das alles viel einfacher bei mir ging 2x die Woche laufen.In die Natur was ich jetzt auch noch mache mit den Kid´s. Die Zeit wird kommen dafür wenn sie reif ist , ich mache mir jetzt daraus keinen Druck.

    Schönes Wochenende
    Anita

    • Sandra Heim 22. September 2014 um 12:21 Uhr - Antworten

      Liebe Anita, genau, wir machen uns keinen Druck! 🙂 Deswegen finde ich die Klarheit über das eigene MUSS so hilfreich, weil ich dann aufhöre zu denken: “Ich würde aber gerne noch laufen gehen und dieses und jenes machen.” big hugs, Sandra

  8. Sybille Johann 19. September 2014 um 18:50 Uhr - Antworten

    Was hab ich mich früher immer geärgert, wenn ich “zur Verfügung stehen” musste, obwohl ich doch jetzt eigentlich lieber Zeit für mich gehabt hätte. Und seit ich selbständig bin, hatte ich noch das Problem, meine geistige Abwesenheit als Arbeit zu verkaufen (so von wegen “du bist doch da und machst nix…”).
    Ein Trick hat mir geholfen. Einige Dinge sind ja vorhersehbar, also wann müssen wir früh aufstehen, wann haben sie tagsüber vielleicht Hunger, wann sind Termine. Wenn ich das im Kopf habe, dann weiß ich, dass IN DIESER ZEIT eben das stattfinden muss. Und meins davor, danach, dazwischen.
    Mein MUSS dabei ist, wenn ich es früh nicht verschlafe, als Erste aufzustehen und mich mind. eine Viertelstunde nur meiner Kaffeetasse (und evtl. dem Kater auf dem Schoß) zu widmen. Sonst komme ich im Tag einfach nicht an. Wenn ich zu wenig geschlafen hab (irgendwann kapier ich das vielleicht auch noch, dass spät ins Bett gehen die Schlafenszeit reduziert…) leg ich mich tagsüber einfach hin. Das klappt mit Ansage auch gut, da meckert keiner mehr rum (und ich kann so ziemlich überall schlafen).
    LG
    Sybille

    • Sandra Heim 20. September 2014 um 10:12 Uhr - Antworten

      Zu dem “Du bist doch da und machst nix” Phänomen könnte ich auch mal einen Blog schreiben. Danke für den Impuls, Sybille 🙂 Bei mir ist es genauso, ich brauch die Zeit am Morgen, weil ich die zu einem anderen Zeitpunkt kaum nachholen kann. Alles Liebe! Sandra

  9. Nina 19. September 2014 um 14:05 Uhr - Antworten

    Hell yes!Danke Sandra!!! Bei mir hilft:Yoga,Meditation,Yoga Nidra,Laufen Gehen,im Garten sein und Erde wühlen….und mal ganz früh mit den Kindern uns Bett und dafür um 5Uhr aufstehen!

    • Sandra Heim 20. September 2014 um 10:08 Uhr - Antworten

      Wow, das ist ein richtiges Power-Programm! Und trptzdem wieder um 5 auf den Beinen – Respekt, Nina 🙂

  10. Ulrike Behl 19. September 2014 um 14:04 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Sandra,

    eine schöne Frage: Was ist mein persönliches Muss des Tages?

    Also, ich gebe zu, ich habe zwei. Mein erstes Muss: Ich bin süchtig, abhängig und würde (wenn zeitlich irgend möglich) auch gern die Dosis steigern. Denn: Bücher sind mein Leben.

    Wenn ich über Tage keine Zeit zum Lesen finde, bin ich unausgeglichen, reizbar und streitlustig. Deswegen ist meine kostbarste Zeit des Tages die Stunde im Bett. Wenn mein Sohn leise neben mir schnarcht (ich weiß, Elternbett für einen 7Jährigen ist ganz pfui und so) – dann versinke ich in meinen Büchern. Für mich die Möglichkeit, abzutauchen in andere Welten und bei geistvoller Unterhaltung zu entspannen.

    Mein zweites Muss ist eher ein wöchentliches: Ich muss zum Chor gehen, singen, mich auf etwas komplett Anderes konzentrieren, die Körperspannung halten, mich auf Führung einlassen (Ich armes Kontrolletti!) und in Gemeinschaft etwas Klangvolles erschaffen. Wirkt bei dauerhaftem Entzug ähnlich fies wie ein Leseverbot. (Erinnern nur mich die Symptome ans PMS?)

    Herzliche Grüße,
    Ulrike

    • Sandra Heim 20. September 2014 um 10:07 Uhr - Antworten

      Haha, da kann ich mich gut wieder finden 🙂 Ich liebe es zu lesen und manchmal schlafe ich abends im Bett beim Lesen ein und wache irgendwann mitten in der Nacht auf, weil sich mein Kissen so hart anfühlt… Liebe Grüße! Sandra

  11. Petra Schwehm 19. September 2014 um 12:57 Uhr - Antworten

    Liebe Sandra,

    mein tägliches Muss ist im Moment Bewegung an der frischen Luft, raus aus dem Haus (in dem vom Umzug noch soooo viel zu tun ist), weg vom Laptop oder Schreibtisch, rein in den Garten oder in die Umgebung, um eine Runde spazieren zu gehen. Das macht mir auch bei Regenwetter nichts aus. Dann kann ich abschalten, durchatmen, die frische Luft einatmen und Abstand gewinnen.

    Und abends höre ich mir im Moment gerne eine Meditation von Esther Hicks an, kurz vorm Einschlafen, das geniesse ich sehr.

    Danke für deine Erinnerung and die wertvolle Erholungs-Zeit 🙂 !
    Alles Liebe,
    Petra

    • Sandra Heim 20. September 2014 um 10:03 Uhr - Antworten

      Liebe Petra, weg vom Laptop ist für mich auch ein MUSS, um erholen zu können. Die Natur ist eine wundervolle Tankstelle 🙂 Alles Liebe für Dich, Sandra

  12. Christina 19. September 2014 um 12:45 Uhr - Antworten

    Hallo Sandra,

    wie witzig, das gerade jetzt zu lesen, nachdem ich mir von 10 bis 11h30 heute mal einen Mittagsschlaf gegönnt habe. Gestern ist es wieder mal zu spät geworden (ich arbeite einfach zu gerne in der Nacht) und die Kinder waren trotzdem zu ihrer gewohnten Zeit wach.

    Den ganzen Morgen war ich dann heute sehr müde und ich wusste zudem, ich habe heute noch viel Arbeit vor mir. Also lieber jetzt etwas Schlaf und dann fit, als den ganz tag träge. Das kostet mich zuerst immer sehr viel Überwindung, weil ja gleich 2 Stunden weg sind, bis ich dann wirklich wieder am Schreibtisch sitze. Trotzdem zahlt es sich aus. 🙂

    Mein tägliches Muss zur Zeit: Mittags Zeit für einen Smoothie nehmen. Das ist mein Mittagstief-EnergieBooster. 🙂

    Liebe Grüße
    Christina

    • Sandra Heim 20. September 2014 um 10:00 Uhr - Antworten

      Liebe Christina, ich hab letztens seit Ewigkeiten auch mal wieder ein Nickerchen mittags gehalten und war erstaunt, wie erholsam das war 🙂 Smoothie am Mittag klingt super. Hast Du eine Rezeptempfehlung? Schönes Wochenende, Sandra

      • Christina 24. September 2014 um 7:03 Uhr - Antworten

        Hallo Sandra,

        mein Lieblingsrezept für einen Green Smoothie:

        1 Handvoll Spinat
        1 Apfel
        1 Banane
        nach Saison und Belieben füge ich noch Melone, Mango oder Grapefruit hinzu
        Saft von 2 Orangen
        Saft von 1 Limette
        1-2 Stengel frische Minze
        100-200 ml Wasser (je nach Konsistenz langsam zugeben)

        Schnell gemacht und superfruchtiglecker!
        Liebe Grüße
        Christina

        • Sandra Heim 24. September 2014 um 9:47 Uhr - Antworten

          oh, danke! Den werde ich morgen ausprobieren und heute die Zutaten besorgen 🙂