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Alles nur ein blöder Selbstverwirklichungstrip? Die 5 wichtigsten Gründe, warum Du niemals aufgeben solltest

Aus Sicht des Status Quo ist „Selbstverwirklichung“ eher etwas Merkwürdiges. Du willst Deine sichere Anstellung aufgeben? Verrückt! Du willst beim Geld verdienen Spaß haben? Verantwortungslos! Es reicht Dir nicht, gesunde Kinder und einen fürsorglichen Ehemann zu haben? Undankbar! Doch es gibt 1000 Gründe, an Deinen Zielen festzuhalten. 

Wenn ich mich morgens an den Schreibtisch setze, beginne ich meinen Arbeitstag mit einem kleinen Ritual.

Ich hole mein Moleskin Pocket aus der Schublade und schreibe mir von der Seele, was mich heute, an diesem wunderschönen Tag, mal wieder davon abhalten möchte, glücklich und erfolgreich zu sein.

Ich lasse eine ganze innere Armee von Status-Quo-Vertretern erzählen, was sie wirklich über meine Selbständigkeit denken. Heute zum Beispiel war das folgendes:

  • „Keiner wird Dich buchen.“
  • „Du bist zu teuer.“
  • „Es wird nicht klappen.“

Es ist völlig egal, ob ich gerade neue Klientinnen gewonnen habe, mein monatliches Umsatzziel erreicht habe oder bald ein Zeitungsinterview mit mir als Expertin erscheint….

Die Kritiker in mir setzen alles daran, mich zurück in die Bedeutungslosigkeit zu drängen.

Aufzuschreiben, was sie mir einflüstern wollen, entschärft ihren Einfluss extrem.

 

Wenn Du eine Frau, Mutter und Selbständige bist, dann gehen Dir wahrscheinlich ab und zu solche Dinge durch den Kopf… Ich zitiere aus den Sitzungen mit meinen Klientinnen, die durch die Bank weg tolle Frauen sind.

  • „Was ist, wenn ich online gehe und nur Kritik ernte?“
  • „Was ist, wenn ich kein Geld (mehr) verdiene und in den finanziellen Ruin schlittere?“
  • „Was ist, wenn mein bisheriger Erfolg plötzlich zum Stocken kommt?“
  • „Was ist, wenn meine Mutter Recht hat und alles nur ein blöder Selbstverwirklichungstrip ist?“

“Weißt Du was? Ein eigenes Business IST ein Selbstverwirklichungstrip, aber definitiv kein „blöder“, sondern nur etwas für echte Heldinnen.”

Man braucht eine gute, mentale Kampfausrüstung um sich Tag für Tag den (inneren) Kritikern zu stellen und zu sagen: „Ihr habt keine Macht mehr über mich!“

 

Hier sind die 5 wichtigsten Argumente, mit denen Du innere und äußere Sicherheitsfanatiker zum Schweigen bringst

 

  1. „Ich nutze den technischen Fortschritt, um anderen Menschen zu helfen!“

Es war noch nie so leicht wie heutzutage, die eigene Botschaft nach Außen zu tragen. Das ist eine Chance und gleichzeitig ein Aufruf!

Aufgrund des industriellen und technischen Fortschritts können wir per Mausklick hunderte, tausende Menschen erreichen.

Diese Möglichkeiten zu ignorieren ist schon fast ein Verbrechen an all den Lebewesen, die auf Deine Unterstützung warten!

Irgendwo in Frankfurt Sachsenhausen klickt sich jetzt vielleicht gerade eine Mutter durchs Netz, verzweifelt auf der Suche nach einer Alternative zu Ritalin.

Du könntest ihr und ihrem 10-jährigen Sohn helfen, weil Du die besten Alternativen kennst. Es ist Dein Job, Dich für diese Frau sichtbar zu machen, und die (inneren) Kritiker zu ignorieren.

 

  1. „Ich bin keine Träumerin. Ich lebe nach einer logischen Gleichung!“

Wenn Du Dein Ziel fest vor Augen hast und kontinuierlich darauf zugehst, wirst Du es eines Tages erreichen.

Das ist nicht „verrückt“, „verantwortungslos“ oder „undankbar“, sondern pure Logik.

Menschen haben bereits die unglaublichsten Dinge wahrgemacht, einfach weil sie an ihrem Traum festgehalten haben.

Es mag länger dauern, als gedacht, unbequemer sein, als erhofft. Aber wer am Ball bleibt wird am Schluss die Früchte ernten.

Und das nur, indem man einen Fuß vor den anderen setzt. Wenn das nicht total bodenständig ist…

 

  1. „Meine Selbst-Verwirklichung ist meine Existenzberechtigung!“

Sich der Entfaltung Deines eigenen Selbst zu verpflichten ist das Wichtigste, was Du auf diesem Planeten tun kannst.

Wenn der liebe Gott der Meinung wäre, dass wir alle das Gleiche denken, wollen und tun sollten, dann hätte er sich bestimmt nicht die Mühe gemacht und Myriaden verschiedener Fingerabdrücke kreiert.

Das eigene Selbst gibt es kein zweites Mal.

Sobald Du die Fremdbestimmungs-Zwiebel schälst, dann bringst Du mit jeder abgeblätterten Schicht etwas Tolles zum Vorschein. Neuer Glanz, neue Einsichten und ein neuer Wow-Effekt für Deine Umwelt.

Bitte enthalte uns diesen belebenden, frischen Wind nicht vor!

 

  1. „Meine Niederlagen sind die wertvollsten Geschenke für meine Kunden!“

Gib mir ein Versprechen. Suche in schwierigen Phasen niemals Trost bei einer Person, die nicht nachvollziehen kann, was Du tust. Egal wie vertraut sie Dir ist.

Diese Person wird Dir nämlich den Boden unter den Füßen wegreißen, einfach, indem sie Dir ihre Version der Wahrheit mitteilt: „Ich hab mir schon von Anfang an gedacht, dass es nicht funktionieren wird. Aber jeder muss seine eigenen Erfahrungen sammeln…“

Stimmt. Jeder muss seine eigenen Erfahrungen sammeln. Aber nicht, um aufzugeben, sondern um weiterzumachen und anderen den Weg zu erleichtern!

Deine größten Niederlagen, Absagen, Krisen und Fehler können den Menschen, die Du unterstützen möchtest, extrem weiterhelfen. Einfach, indem Du aus Deinen Fehlern lernst und bessere Möglichkeiten vorschlagen kannst.

Ein Hoch auf jede Niederlage 🙂

 

  1. „Mein Selbst zu achten ist die beste Art, für meine Familie da zu sein.“

Wir Unternehmerinnen MÜSSEN unseren Traum umsetzen. Sonst sind wir motzig und ungerecht. (Okay, ich bin auch jetzt manchmal motzig und ungerecht, aber im Großen und Ganzen bin ich wirklich lieb…)

Ich lache viel, mache Quatsch mit meiner Tochter und meinen “Patchwork”-Söhnen und ich liebe es, an den Nachmittagen, nach getaner Arbeit, unsere Familien-Zeit einzuläuten.

Wenn ich aber mein Selbst nicht ernst nehmen würde und meine Sehnsüchte verleugnen würde, dann hätte bei mir zuhause wahrscheinlich keiner mehr zu lachen…

 

Fazit: Die Menschen, die Deinen Weg nicht verstehen können, wird es immer geben; die inneren Widersacher, die Dich klein halten wollen, wahrscheinlich auch…

Die Stärke Deiner Zweifel und Sorgen sagst nichts über Deine Kompetenz oder Deinen Erfolg aus.

Gewöhne Dich daran, dass dieses irrationale “Geplapper” in Deinem Kopf (oder in Deinem Umfeld) einfach dazugehört. Und mach weiter. Schritt für Schritt.

 

Welche guten Gründe, um niemals aufzugeben, fallen Dir noch ein? Wie gehst Du mit Unverständnis in Deinem näherem Umfeld um? Die anderen Mamas und ich freuen uns riesig von Dir und Deinen Erfahrungen erfahren zu dürfen. Bis gleich, in den Kommentaren 🙂

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